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VORSCHAU_KeyVis_Advertorial_Lehrlinge
Anela Stewardess:
Früher wollte Anela Stewardess oder Fotografin werden: „Doch schon bald wurde mir bewusst, dass ich mich in der Welt der Technik am wohlsten fühle. Schon als Schülerin wollte ich immer vorankommen. Die Aufstiegschancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei den ÖBB und der Umgang mit Lehrlingen waren mir daher besonders wichtig.“

Als eines der wenigen Mädchen in einer `von Männern dominierten` Berufswelt beweist die gebürtige Salzburgerin ihren Mitschülern und zukünftigen Kollegen jeden Tag aufs Neue, dass Mädchen in der Technik mindestens genauso erfolgreich sind, wie Jungs.
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Andrea Ledermüller
Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung
"Als ich anfangs von meinem Beruf erzählte, schauten meine Freunde verdutzt: "Pharma... was?" Ich komme aus Niederösterreich und lerne pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung, kurz PKA.

Ich hätte die Lehre auch in einer normalen Apotheke machen können, lieber aber wollte ich zur Stadt Wien, das wusste ich eigentlich schon vor dem Schnuppertag. Die Stadt Wien ist wie ein großes Unternehmen. Ich erhalte eine umfangreiche Ausbildung und habe einen sicheren Arbeitsplatz.

Am Vormittag erledige ich die Warenbestellung und betreue meinen Teil des Lagerraumes. Insgesamt stapeln sich rund 1.000 verschiedene Arzneimittel in der Krankenhausapotheke. Am Nachmittag geht es an die großen Maschinen. Dann werden für die Spitalsstationen Salben gemischt und Tinkturen gemixt. In einer öffentlichen Apotheke stellen sie pro Tag durchschnittlich 300 Gramm Salbe her, wir produzieren bis zu 60 Kilo - das sind 600 Tuben - an einem Tag.

Damit wir PKA-Lehrlinge sehen, wie in öffentlichen Apotheken gearbeitet wird, absolvieren wir dort jedes Jahr ein sechswöchiges Praktikum. Es ist ganz anders, weil dort Kunden zu betreuen sind und auch Kosmetika verkauft werden. Das gefällt mir zwar, lieber aber möchte ich bei der Stadt Wien bleiben.
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Florian Scheichenberger
Kfz-Techniker bei der Stadt Wien
"Ich hatte die Schule satt gehabt. Es hat mich einfach nicht interessiert. Die Lehrer, die ganze Theorie, das Stillsitzen, das war nichts für mich. In der siebten Klasse Gymnasium brach ich ab und begann eine Doppellehre als Kfz-Techniker und -Elektriker bei der Stadt Wien. Das ist mittlerweile fast drei Jahre her. Die Lehre war die beste Entscheidung meines Lebens. Eigentlich hätte ich sie schon viel früher machen sollen. Technik hat mich schon immer fasziniert, Elektrik sowieso.

Als meine Mutter erfuhr, dass ich gerne eine Lehre machen würde, brachte sie mir eine Liste aller 15 Lehrberufe der Stadt Wien mit. Dass diese eine gute Arbeitgeberin ist, wusste sie aus eigener Erfahrung. Auch meine Mutter arbeitet seit Jahren bei der Stadt.

Ich wollte keinen Bürojob, gleichzeitig aber die Möglichkeit, mich später weiterzubilden. Als Kfz-Techniker und -Elektriker kann ich ohne Probleme zu Maschinenbau wechseln, es wird mir viel angerechnet. Ich kenne die Werkzeuge und die damit verbundene Technik schon jetzt.

Derzeit will ich aber Kfz-Techniker bleiben, am liebsten bei der Stadt Wien. Die Arbeit ist spannend, die Kollegen total nett, auch Scherzchen sind erlaubt. Das Einzige, was mich an meinem Beruf stört, ist der frühe Dienstbeginn um sieben Uhr. Dafür bin ich um drei Uhr fertig - das hat auch was."
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Petra Haberreiter
Einzelhandelskauffrau im 3. Lehrjahr bei Deichmann
"Warum ich gerne Lehrling bei Deichmann bin? Ich habe mich immer schon für Schuhe interessiert. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, eine Lehre bei Deichmann zu beginnen. Zwei Jahre später und nur noch ein Jahr von meinem Abschluss entfernt, kann ich nur sagen, dass mir nichts Besseres hätte passieren können. Ich wurde sofort herzlich von meinem Team aufgenommen und obwohl ich anfänglich noch Schwierigkeiten hatte, einige Aufgaben schnell und richtig zu erfüllen, haben mich meine KollegInnen nie im Stich gelassen und mir immer unter die Arme gegriffen. Auch wenn es oft sehr stressig ist, ziehen wir immer an einem Strang und auch der Spaß an der Arbeit kommt nie zu kurz.

Durch Schulungen und natürlich auch die Berufsschule habe ich mir sehr viel Wissen über die Herstellung einzelner Schuhtypen angeeignet. Es ist mir sehr wichtig, unseren KundInnen eine fachgerechte Beratung bieten zu können. Da mir die Gesundheit unserer KundInnen am Herzen liegt, achte ich auch besonders bei kleinen Kindern darauf, dass der Schuh perfekt an den Fuß angepasst wird. Am schönsten finde ich, wenn sich die KundInnen nach ihrem Einkauf für meine fachgerechte Beratung bedanken und mit einem Lächeln das Geschäft verlassen."
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Christian Klaushofer -
Lehre Einzelhandelskaufmann bei HOFER abgeschlossen, heute Filialleiter in Sattledt
„Nachdem ich meine Lehre erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde ich mit einer Führungsaufgabe belohnt: Ich bekam die einmalige Chance, eine eigene HOFER-Filiale mit 15 Mitarbeitern eigenständig zu führen. Damit hat sich der Spieß umgedreht: Jetzt bin ich für die hohe Qualität der Ausbildung in meiner Filiale zuständig. Ich bin verantwortlich dafür, meine Lehrlinge von Anfang an bestens zu schulen und sie umfassend in die jeweiligen Aufgaben einzuführen. So, dass sie bestmöglich auf ihre erfolgreiche berufliche Zukunft vorbereitet sind und wie ich nach dem Lehrabschluss mit der Verantwortung einer eigenen Filiale betraut werden.“
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Sandra Kainz
Bank- und Bürokauffrau bei der Erste Bank
"Ich hab mich dazu entschieden, ein Teil der Erste Bank zu werden! Hier lerne ich nicht nur täglich neue Tätigkeiten, sondern auch neue Menschen kennen. Wir lernen in vielen Seminaren nicht nur Spannendes über das Bankleben, wir entwickeln uns durch diese auch persönlich weiter. Bei beruflichen, aber auch privaten Problemen hat immer jemand ein offenes Ohr - dieses familiäre Klima schätze ich sehr in einem so großen Betrieb."
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Manuel Yacoub
Bank- und Bürokaufmann bei der Erste Bank
"Eine Lehre bei der Erste Bank zu beginnen, war für mich die beste Entscheidung, die ich für meine Ausbildung treffen konnte. Was mich besonders fasziniert ist, dass die Erste Bank sehr viel Wert auf berufliche und persönliche Weiterentwicklung legt. Nach Abschluss der Doppellehre hat man die besten Karriere – und Aufstiegschancen. Das Wichtigste ist, dass jede/r Mitarbeiter/in  hier fair und menschlich behandelt wird!"
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Bianca Akay
Bank- und Bürokauffrau bei der Erste Bank
"In der Erste Bank hast du immer die Chance etwas Neues zu lernen und dich weiterzuentwickeln und auch nach der Lehre gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten. Man lernt viele neue und tolle Menschen kennen, mit denen man sich austauschen und voneinander lernen kann. Den Ausbildnern der Erste Bank ist es wichtig, Spaß und Freude an der Lehre und am Lernen zu haben. Wenn man den Kundenkontakt liebt, mit anderen gerne arbeitet und sich gegenseitig unterstützt, dann ist die Lehre bei der Erste Bank genau das Richtige! Ich bin sehr froh, mich für die Erste Bank-Lehre entschieden zu haben und bin sehr gerne da!"
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Raffaela Kaspar
Bank- und Bürokauffrau bei der Erste Bank
"Die dreijährige Lehre als Bank- und Bürokaufmann/frau in der Ersten Bank ist eine abwechslungsreiche und spannende Herausforderung.
Schule und Arbeit gemeinsam machen den Einstieg in die Berufswelt wesentlich leichter. Die Erste Bank Österreich hat fast 3.000 Mitarbeiter und da wir in den 3 Lehrjahren zwischen Abteilungen und Filialen wechseln, lernt man immer wieder neue KollegInnen, das Unternehmen und laufend neue KundInnen kennen.
Außerdem habe ich vieles über mich selbst gelernt und bin selbstständiger, selbstbewusster und ehrgeiziger geworden."
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Tamara Haiderer
2. Lehrjahr Einzelhandelskauffrau bei ZIELPUNKT in Graz

„Ich habe mich für eine Lehre als Einzelhandelskauffrau entschieden. Bei Zielpunkt gibt es viele Karrierechancen und man kann rasch vom Lehrling zum Abteilungsleiter aufsteigen.

Mein persönliches Ziel ist es, Filialleiterin zu werden. An meiner Lehrstelle gefällt mir der tägliche Kundenkontakt, der gute Umgang mit Kollegen und auch, dass mein Ausbildner die Kosten für das Internat übernimmt. Zielpunkt ermöglicht mir meine Lehre dort zu absolvieren, wo ich es möchte.“
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Andrey Karnaushenko
2. Lehrjahr Einzelhandelskaufmann bei ZIELPUNKT in Wien

„Seit einem Jahr bin ich bei Zielpunkt in der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Die Aufgaben sind spannend und interessant. Auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen klappt prima.

Besonders cool finde ich, dass mir die Firma die Kosten für das Jugendticket für die Öffis in Wien übernimmt. Damit bin ich super flexibel!“
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Daniel Krejc
Bank- und Bürokaufmann bei der Erste Bank
"Ich finde es toll, dass ich in einem so großen und leistungsstarken Unternehmen in mein Berufsleben einsteigen durfte.

Durch ein familiäres Klima und tolle Kolleginnen und Kollegen wird man super ins Team aufgenommen und fühlt sich von Beginn an gut aufgehoben. Mit der Abwechslung von Arbeit und Schule kann man Erlerntes in die Praxis umsetzen und bekommt so einen großen Überblick über diese Branche.

Es wird nicht nur eine gute Ausbildung geboten, sondern auch auf die persönliche Kompetenz Wert gelegt. Mit dem breiten Spektrum an Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, steht der Zukunft bei diesem Unternehmen nichts mehr im Weg."
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Michelle Ilic
Bank- und Bürokauffrau bei der Erste Bank
"Mir wird oft die Frage gestellt, wieso die Erste Bank und nicht eine andere. Ich kann mit reinem Gewissen sagen, dass ich mich für die Erste Bank entschieden habe, weil diese Bank einfach eine sehr gute Ausbildung hat und wir jedes Mal daran arbeiten, unsere Ausbildung zu verbessern. Abgesehen von den zahlreichen Seminaren und tollen Lehrern in der Schule, haben wir auch die Möglichkeit, falls es uns privat nicht gut geht, uns an jemanden zu wenden. Ich find einfach, dass die Erste Bank die richtige Ausbildungsstätte für mich ist, weil ich mich schon bei meinem Lehrlingstest sehr wohl gefühlt habe!"
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Susanne Kraft
Bank- und Bürokauffrau bei der Erste Bank
"Durch die abwechslungsreiche Ausbildung und die vielen Seminare erreichen wir ein breites Wissen in verschiedensten Bereichen einer Bank. Auch die Abwechslung zwischen Berufswelt und Schule bietet uns die Möglichkeit, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Durch das familiäre Klima in den Abteilungen und in den Filialen geht man jeden Tag aufs Neue gerne in die Arbeit. Ich bin froh, sagen zu können, ein Teil der Erste Bank zu sein."
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Arnela Bilalovic, Einzelhandelskauffrau Parfümerie im 2. Lehrjahr, Filiale Wien Stadioncenter
Mein Parfümerielehrlingsalltag… „Ich motiviere mich mit einem leckeren und ausgiebigen Frühstück."
Ich bekomme in der Früh meine Aufgabenliste, die ich im Laufe des Tages abarbeite. An Liefertagen räume ich die angelieferte Ware weg, schlichte die Regale nach, stecke die Etiketten um, mache Inventur und erledige Kundenrückrufe. Bisher konnte ich schon viele Entscheidungen selbstständig treffen. Ich durfte sogar schon neue Mitarbeiter einschulen und konnte so mein Wissen wieder auffrischen. Wenn neue Artikeln kommen, dürfen wir diese auch ausprobieren. Die Kundenberatungen sind dabei aber immer am Wichtigsten. Auf die Kassatätigkeit freue ich mich schon sehr, da dies eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe ist. Ich bin froh und stolz bei Müller zu arbeiten, da man hier alles erreichen kann, wenn man sich bemüht. Parfümerie bedeutet aber nicht nur schön zu sein, wir haben zum Teil einen stressigen Arbeitsablauf. Ich finde das toll -  denn wenn wir viel Arbeit haben, vergeht der Tag auch schnell. Ich motiviere mich mit einem leckeren und ausgiebigen Frühstück.

Mein schönstes Kundenerlebnis… „Nach einer erfolgreichen Beratung, brachte mir eine Kundin selbst gebackene Kekse.“
Nach einer erfolgreichen Beratung letzte Weihnachten, brachte mir eine Kundin selbst gebackene Kekse. Ich fühlte mich durch die Anerkennung bestärkt in dem was ich mache. Zum Glück überwiegen die positiven Kundenerlebnisse und aus den negativen lernt man.

Meine Ziele nach der Lehre…“Es macht Spaß Verantwortung zu übernehmen."
Mein größter Wunsch ist es meine Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung zu bestehen. Parallel zur
Ausbildung absolviere ich die Lehre mit Matura. Es ist sehr anstrengend neben Berufsschule und Arbeit noch zusätzlich zu lernen. Meiner Meinung nach wertet die Matura die Lehre auf. Nach der Lehre möchte ich bei Müller bleiben, die Visagisten Ausbildung machen und gerne Abteilungsleiterin werden. Es macht Spaß Verantwortung zu übernehmen.
 
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Lisa Schuck
Bankkauffrau bei der BAWAG P.S.K.
"Dass die Entscheidung, bei der BAWAG P.S.K. eine Lehre zu absolvieren, die Richtige war, bestätigt sich täglich für mich! Ich startete vor 2 Jahren die Lehre und durch die Ausbildung in der Berufsschule verbunden mit den abwechslungsreichen Tätigkeiten im Arbeitsalltag, konnte ich mir bereits enorm viel und speziell fundiertes Wissen aneignen. Die BAWAG P.S.K. ermöglicht mir eigenverantwortlich zu arbeiten, direkt in Kontakt mit unseren Kunden zu stehen und dadurch in die verschiedenen Aufgaben hineinzuwachsen. Es motiviert mich, dass ich durch gemeinsam mit den Kunden erarbeitete Lösungen für ihre Wünsche und Bedürfnisse, sukzessiv Vertrauen aufbauen kann. Die hohen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und vor allem das familiäre Klima in diesem großen Unternehmen, schätze ich sehr und deshalb bin ich froh ein Mitglied der BAWAG P.S.K. zu sein."
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Armin Sulzenbacher
Bankkaufmann bei der BAWAG P.S.K.
"Als ich meine Lehre als Bankkaufmann begonnen habe, hat sich vieles in meinem Leben verändert. Das „Berufsleben“ hat für mich begonnen. Die Abwechslung zwischen Berufsschule und Arbeitsalltag ermöglicht es mir, eine große Menge an Informationen zu erhalten und alles in der Praxis umzusetzen. Auch spornt es mich an, dass wir für herausragende Leistungen in der Arbeit als auch in der Schule Prämien bekommen. Die Lehre zum Bankkaufmann ist sehr spannend und ich lerne immer etwas Neues dazu. Ich weiß, dass die Entscheidung, den Beruf Bankkaufmann zu erlernen, die Richtige war, da ich mich in dieser Rolle sehr wohl fühle."
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Madeleine Breuer
Steuerassistentin im Finanzamt Wien 1/23
„Dieser neue Lehrberuf wurde speziell für die Büro- und Verwaltungsarbeit in Finanzämtern und Wirtschafts-
treuhandkanzleien geschaffen. Mir gefällt an dem Lehrberuf „Steuerassistenz“, dass ich eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit ausführe und schon immer an finanzwirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen interessiert war.

Ich habe mich für diesen Lehrberuf entschieden, da ich mich gerne mit Zahlen beschäftige und gerne in Kontakt mit Menschen bin. Ein Teil meiner Aufgaben in der Finanzverwaltung sind beispielsweise die Erledigung administrativer Arbeiten, die Bearbeitung von Anträgen und Erklärungen in steuer- und abgabenrechtlichen Bereichen, sowie das Betreuen und Beraten von Kunden.

Ein wesentlicher Punkt des Lehrberufes „Steuerassistenz“ ist das selbstständige Beurteilen von grundlegenden Sachverhalten und deren Einordnung in das Steuersystem. Genauigkeit, Kommunikationsfähigkeit, aber auch Sorgfalt sind die besonderen Merkmale der Finanzverwaltung. An meinem Beruf gefällt mir, dass ich Verantwortung übernehmen kann und etwas für Österreich und seine Bürgerinnen und Bürger leiste“.

Foto: BMF/citronenrot
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Sebastian Bayer
Maurer- und Schalungsbauer-Lehrling bei der Porr
Ich habe die Lehre zum Maurer und Schalungsbauer im Jahre 2011 begonnen, nachdem ich in den Jahren 2008, 2009 und 2010 bereits ein Sommerpraktikum bei der PORR AG absolviert habe.

Da mich schon während meiner Schulzeit in der HTL die Praxis mehr als die Theorie interessiert hat und ich darüber hinaus mein eigenes Geld verdienen wollte, entschloss ich mich die Schule abzubrechen und eine Lehre zu beginnen. Diese Entscheidung habe ich bis heute keinen einzigen Tag bereut.

Derzeit bin ich beim Neubau Krankenhaus Nord beschäftigt und sehr dankbar, dass ich in einem so guten und motivierten Team arbeiten darf. In meiner Lehrzeit habe ich bis jetzt sehr viel gelernt - unter anderem das Planlesen und Anlegen.

Meine schulischen Leistungen in der Berufsschule für das Baugewerbe sind immer ausgezeichnet, mein Notendurchschnitt beträgt 1,0.

Mein Ziel ist es, nach meiner Lehrabschlussprüfung bzw. nach dem abgeschlossenen Zivildienst die Polierschule zu besuchen. Ich bin sehr motiviert und werde dieses Ziel mit großem Ehrgeiz weiterverfolgen.
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Christina Wolf
Lehre zur Köchin, 3. Lehrjahr, Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser
„Das Kochen macht mir immens Spaß, deswegen habe ich im Haus Laaerberg eine Kochlehre begonnen. Dort durfte ich von Beginn an viele selbstständige Arbeiten übernehmen. Am besten gefallen mir die Abwechslung in der täglichen Arbeit und die vielen Möglichkeiten, die mir das KWP bietet. Eine besondere Herausforderung für mich ist, dass ich Ende Oktober an der internationalen Kocholympiade in Erfurt teilnehmen darf. Dafür muss natürlich auch außerhalb der täglichen Routinearbeit geprobt werden. Und ich darf als Olympia-Teammitglied an vielen Veranstaltungen teilnehmen, die ich sonst nicht besuchen würde. Das ist eine tolle Chance, neue Erfahrungen zu sammeln und viel Neues dazuzulernen.“
Eva Strohofer
Bürokauffrau im 3. Lehrjahr bei der Wirtschaftskammer Wien
"Ich bin mit meiner Berufswahl sehr zufrieden! Meine Aufgaben sind vielseitig und sehr informativ. Für den Beruf als Bürokauffrau habe ich mich schon immer interessiert und als ich in der ersten Klasse der Handelsakademie merkte, dass mir Schule allein nicht voll zusagte, suchte ich mir eine Lehrstelle, um auch Praxiserfahrung zu sammeln. Ich wurde sehr freundlich empfangen und meine KollegInnen unterstützen mich in jeder Hinsicht. Damit die Lehrlinge einen guten Einblick in die Wirtschaftskammer bekommen, wechseln wir jedes halbe Jahr in eine andere Dienststelle. In meiner derzeitigen Dienststelle, dem BiWi, gehört es zu meinen täglichen Aufgaben, Tests auszuwerten, Testtermine zu vereinbaren, Rechnungen einzutragen, Testergebnisse zu verschicken, Statistiken auszuwerten, Excel-Tabellen zu erstellen und natürlich einiges mehr.

Da ich das erste Berufsschuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg (in jedem Fach mit "Sehr gut" bestanden) abgeschlossen habe, werde ich ab September nebenbei die Kurse für die Berufsmatura (Lehre mit Matura) beginnen."
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Mathias Svoboda
Bank- und Bürokaufmann bei der Erste Bank
"Ich bin seit September 2013 Lehrling bei der Erste Bank und ich kann bis jetzt nur Gutes über die Ausbildung sagen. Angefangen hat es mit dem Lehrlingsaufnahmetest. Man wurde herzlichst empfangen und konnte jederzeit Fragen stellen, was nicht bei jedem Aufnahmetest so üblich ist. Auch in der gemeinsamen Runde danach herrschte ein angenehmes und vor allem ein ruhiges Klima, obwohl die Kandidaten alle angespannt waren.

Anfang September begann dann die Lehrausbildung. Bis jetzt denke ich mir, dass ich nichts mit dem Lehrbeginn bei der Erste Bank falsch gemacht habe. Man wird sehr gut ausgebildet. Sei es in den verschiedenen Abteilungen, die man in der Lehrzeit durchläuft, in den Seminaren, oder in der Berufsschule, die Abwechslung bringt und breiten Lernstoff bereitstellt.

In der internen Abteilung lernt man allgemeine Informationen über die Erste Bank und das Wichtigste ist, dass man auch schon vor dem Einsatz in der Filiale viel über die Filialarbeit lernt. Man wird dadurch gut auf den Kundenkontakt in der Filiale vorbereitet.

Jedes Seminar ist verschieden. Es gibt welche, wo uns gelernt wird, wie man sich richtig kleidet oder Seminare, wo du lernst, was du genau bei einem Banküberfall zu tun hast. Das Wichtigste ist, dass man bei den Weiterbildungsmöglichkeiten der Erste Bank aufpasst, aber natürlich nicht den Spaß verliert!

Die Berufsschule in der Längenfeldgasse ist ein weiterer Bereich in der Ausbildung von der Erste Bank. Man bekommt ein breites Lernwissen für die Lehre vermittelt und hat auch noch Spaß mit seinen Lehrlingskollegen. Die Lehrer verfügen über eine kompetente Bankausbildung und versuchen es uns so gut wie möglich weiterzugeben. Außerdem helfen sie, wo es nur geht und man kann mit ihnen sehr viel Spaß haben.

Ich freue mich jetzt schon auf die Ausbildung in der Filiale und werde dort, wie meine Lehrlingskollegen, sehr viel dazulernen, um später ein sehr guter Kundenberater zu sein."  
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Sara Barnas
Bank- und Bürokauffrau bei der Erste Bank
"Vor allem in den ersten Lehrjahren bietet die Erste Bank sehr abwechslungsreiche Arbeitstage. Die vielen verschiedenen Seminare werden sehr fantasievoll und lustig gestaltet und man kann viel für den Beruf als auch für die Persönlichkeit lernen. 

Doch das sind nicht die einzigen Gründe, warum man sich für eine Lehre entscheiden sollte, denn die Erste Bank bietet die besten Weiterbildungsmöglichkeiten und ein familiäres Klima."
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Nicole Lindinger
XXXLutz
"Ich habe als Lehrling bei XXXLutz begonnen und nach der Lehre im HR-Bereich eine spannende Aufgabe übernommen."
Joco Arsenic
XXXLutz
"Ich bin Lehrling im 3. Lehrjahr bei XXXLutz in Bludenz und bin 18 Jahre alt. Ich verkaufe Küchen, Badezimmer und Speisezimmer und war österreichweit der jüngste Küchenlehrling. Super finde ich, dass XXXLutz den Lehrlingen so viel Verantwortung gibt!"
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Nico Pincolits
Lehrling Kfz-Mechanik im 2. Lehrjahr in der Filiale Brunn
„Mir war von Anfang an klar, dass ich eine Lehre im Kfz-Bereich machen möchte. Die Lehre als Kfz-Mechaniker  ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Das „tüfteln“ an Motoren auf der Suche nach Fehlern finde ich besonders interessant. An Nutzfahrzeugen reizen mich besonders, das Aussehen, die Größe und das Gewicht, der Lastentransport und vor allem die hohe PS-Anzahl. Im Unterschied zu Pkw-Reparaturarbeiten wird bei Nutzfahrzeugen noch viel selbst repariert. Durch zwei Schnupperwochen habe ich während meiner Schulzeit erste Einblicke bei Scania gewinnen können. Das familiäre Arbeitsklima und die Kollegialität haben mir von Anfang an sehr gut gefallen. Es wird hier über alles offen gesprochen, gibt es ein Problem treffe ich immer auf ein offenes Ohr. Neben der Berufsschule gibt es auch viele interne Kurse die viel Spaß machen und in denen ich viel lerne.“
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Klaudija - Einzelhandelskauffrau mit Schwerpunkt Telekommunikation
"Bisher habe ich in meiner Lehrzeit Höhen und Tiefen erlegt. Jeden Tag lernt man neue Charaktere kennen und es ist wirklich immer etwas neues Interessantes dabei. Meiner Meinung nach ist in diesem Job die wichtigste Sache das Team, und ich würde mein Team niemals eintauschen wollen. Es steht jeder hinter jedem und alle versuchen den neuen Mitarbeitern am Anfang zu helfen, sodass man bald selbstständig arbeiten kann. Ich habe in diesen Jahren stark an Selbstvertrauen gewonnen und eine Menge an Fachwissen im Bereich Telekommunikation erworben.

Es gibt eine Academy im Internet wo wir immer die neuersten Produkte und Trends kennenlernen und anschließend einen Test zu dem Thema abschließen. Zahlreiche Schulungen stehen uns auch in der Zentrale zur Verfügung, da braucht man keine Angst haben in einem gewissen Bereich zu scheitern. Du lernst die Welt der Business Kunden sowie der Privatkunden kennen. Vertiefst dich in den Bereich – Verkauf – und lernst die neueste Technik am Markt kennen.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich die Zeit bei T-Mobile reifer gemacht hat. Man lernt mit jedem Typ Mensch umzugehen, selbst wenn Kunden mal eine Beschwerde haben, ich habe ich gelernt solche Anliegen zur Zufriedenheit des Kunden zu klären. Wenn man selbstständig arbeitet, trägt man schon eine gewisse Verantwortung. Die Verkaufsschulungen haben sich richtig ausbezahlt, weil ich das immer sehr toll umsetzen konnte. Die letzte Hürde die mir noch bevor steht, ist die Lehrabschlussprüfung die ich im Sommer haben werde. Dann kann ich hoffentlich mit Stolz sagen, dass ich eine erfolgreiche Lehre bei T-Mobile positiv abschließen konnte."
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Radisa -
Bürokaufmann bei T-Mobile
Ich arbeite gerne bei T-Mobile, weil:
  • man in jedem Team herzlich willkommen ist.
  • das Arbeitsklima entspannt und angenehm ist.
  • jeder, jeden respektiert.
  • das Verhältnis mit Führungskräften und Mitarbeiter/innen sehr gut ist.
  • Lehrlinge gleichwertig behandelt werden.
  • der Umgang mit Kunden einfach Spaß macht.
 
  • ich während der Arbeitszeit auch mit meinen Kollegen/innen lachen kann, auch wenn der Tag mies war.
  • ich mich sicher fühle in einem so großem und internationalem Unternehmen arbeiten zu dürfen.
  • alle fair behandelt werden.
  • ich selbstständig arbeiten kann.
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Pia Stadler, Hotel Le Meridien, Hotel- und Gastgewerbeassistentin
"Vor 3 Jahren habe ich mit der Lehre im Le Meridien Wien als Hotel- und Gastgewerbe-Assistentin angefangen. Im Laufe der Ausbildung erhielt ich einen guten Einblick in die verschiedensten Abteilungen, da die Lehre und folglich auch der Beruf sehr abwechslungsreich sind.
Vom direkten Gästekontakt an der Rezeption bis hin zum Service, aber auch die Arbeit hinter den Kulissen im Housekeeping, all diese Tätigkeiten lernte ich kennen und machten mir großen Spaß!  Ich habe vieles gelernt, wovon ich einen Großteil auch im Alltag anwenden kann, beispielsweise habe ich meine Menschenkenntnis deutlich verbessert und kann rascher erkennen, womit ich unseren Gästen eine Freude bereiten kann.
Ich habe mich während meiner Ausbildung auch persönlich weiterentwickelt und freue mich sehr, dass ich nach meinem Lehrabschluss als Conference & Banqueting Sales Coordinator von dem Hotel Le Meridien Wien übernommen wurde."
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Samantha Rosenbichler, Arcotel Kaiserwasser, Restaurantfachfrau 3. Lehrjahr
„Ich bin Restaurant Lehrling im ARCOTEL Kaiserwasser Wien und schließe meine Lehre mit Ende August 2016 ab. Ich habe mir damals dieses Hotel ausgesucht weil, es eine coole & lockere Atmosphäre hat. Mir gefällt es sehr gut, dass sich die Ausbildner sehr viel Zeit für unsere Weiterbildung nehmen. Außerdem war ich bereits auf sehr interessanten Schulungen wie z.B. Etikette im Tourismus. Unser Betriebsklima ist sehr gut und es ist eine abwechslungsreiche Arbeit."
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Interview mit Sabrina Waltenstorfer
Lehrling (19) im 2. Lehrjahr zur "Einzelhandelskauffrau Textil"
bei NEW YORKER

Wie hast du zu NEW YORKER gefunden?

Die Mode von NEW YORKER entspricht genau meinem Stil. Schon vor meiner Lehre habe ich gerne hier eingekauft und nach erfolgreichem Aufnahmetest und einem Bewerbungsgespräch war meine Freude über den Ausbildungsplatz bei NEW YORKER riesig. 



Warum hast du dich bei NEW YORKER beworben?

Die MitarbeiterInnen meiner Filiale waren sehr sympathisch und die Zusammenarbeit im Team ist toll. Die Aufstiegschancen nach meiner Lehre haben mich ganz besonders angesprochen. Die Möglichkeit nach  meiner Ausbildung als Nachwuchsführungskraft tätig zu sein finde ich super.



Wie war dein erstes Lehrjahr?
Warenübernahme, Kundengespräche, Verkauf, Lagertätigkeit – im ersten Lehrjahr habe ich ganz besonders viel Neues gelernt und meine Ausbilderin hat mich toll unterstützt und sich viel Zeit genommen. Neben dem Fachwissen habe ich  mich auch persönlich sehr weiterentwickelt. Ich bin offener, kommunikativer und auch mutiger geworden. 
Die Art und Weise wie meine Kollegen/Innen mit viel Einfühlungsvermögen das nötige Wissen an mich weitergegeben haben sowie die Geduld und das Verständnis meiner Ausbilderin  haben mir  besonders gefallen.



Wo siehst du deine Zukunft bei NEW YORKER?

Ich möchte nach meiner Ausbildung auf jeden Fall weiter bei NEW YORKER arbeiten. Ich kann mir gut vorstellen als  Nachwuchsführungskraft tätig zu sein. So kann ich am besten die entsprechenden Erfahrungen sammeln, um meinem persönlichen Ziel, später selbst eine Filiale zu  leiten, immer näher zu kommen.
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Caroline Löffler, Vienna Marriott Hotel, Hotel- und Gastgewerbeassistentin 3. Lehrjahr
„In der Schule und auf der Universität begann ich nebenher in Restaurants zu arbeiten und merkte, wie viel Spaß mir der Umgang mit Gästen machte. Bald sah ich ein, dass studieren nicht das ist, was mich glücklich macht und ich fing an nach einer Lehrstelle zu suchen. Schon bei meinem Interview war ich sehr beeindruckt vom Vienna Marriott Hotel und umso glücklicher, als ich angenommen wurde.
Ich fühlte mich bisher in jeder Abteilung sehr wohl und wurde überaus herzlich aufgenommen. Jeden Tag lerne ich Neues - im direkten Gästekontakt und im administrativen Bereich. Durch den steten Abteilungswechsel, bekomme ich die Chance ein 5-Sterne Hotel von Grund auf kennenzulernen und überall mitzuarbeiten. Das ist für mich das Spannendste an meiner Lehre.“
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Nadine Weber, Lehrling Finanz- und Rechnungswesenassistentin
Robert Bosch AG
"Seit September 2013 bin ich Lehrling bei der Robert Bosch AG und mache die Lehre zur Finanz- und Rechnungswesenassistentin. Am Beginn meiner Ausbildung durfte ich in verschiedene Abteilungen hinein schnuppern. So konnte ich mir einen Überblick über die Vielseitigkeit eines großen Unternehmens verschaffen.

Eine meiner Durchlaufabteilungen war das Marketing, wo ich mein Wissen in Bezug auf Werbung und Organisation eines Messeablaufes erweitern konnte. Hierfür musste ich Angebote einholen und Lieferantengespräche führen.

Meine Spezialausbildung hat in der Debitorenbuchhaltung begonnen und wird in der Kreditorenbuchhaltung abgeschlossen. Durch meine Vorkenntnisse aus der Debitorenbuchhaltung, brachte ich Grundkenntnisse im Umgang mit SAP, einem sicheren Auftreten dem Lieferanten gegenüber, sowie richtiges Telefonieren mit.

Mein aktueller Aufgabenbereich in der Kreditorenbuchhaltung ist sehr weitläufig. Ich lerne nicht nur die Post zu sortieren und zu scannen, sondern die Belege auf ihre formale Richtigkeit zu prüfen. Die Mahnungsbearbeitung hat eine hohe Priorität und muss daher so rasch wie möglich bearbeitet werden. Natürlich verbuche ich Rechnungen manuell oder auf Bestellungen. In der Buchhaltung wird es neben den vielen verschiedenen Aufgaben und dem jungen Team, nie langweilig."
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Sandra Rainer, Lehrling Großhandelskauffrau
Robert Bosch AG
"Nach Abbruch der Handelsakademie und einigen Arbeitsjahren am Flughafen beschloss ich, eine Lehre zu machen, um einen geregelten Abschluss in der Tasche zu haben. Auf meiner Suche nach Lehrstellen stieß ich im Internet auf eine Anzeige der Robert Bosch AG, die Großhandelskauffrau-Lehrlinge suchte. Ich bewarb mich auf diese Stelle und wurde zu einem Bewerbungsgespräch mit kleinem Eignungstest eingeladen. Nach dem positiv verlaufenen Gespräch bekam ich einige Zeit später die Einladung zum Bewerbertag, an dem die künftigen Lehrlinge einige Aufgaben meistern mussten. Hier lernte ich auch einige meiner späteren Lehrlingskolleginnen und -kollegen kennen.

Beim Bewerbertag wurden unter anderem das Telefonverhalten, die Präsentationskompetenzen sowie das Arbeiten im Team auf die Probe gestellt.
Nach meiner Aufnahme in das Unternehmen folgte eine 3-monatige Einschulungsphase, in der wir Lehrlinge die verschiedensten Abteilungen durchliefen. So lernten wir das Unternehmen und dessen Organisation besser kennen. Ich durchlief die Abteilungen Buchhaltung, Verkauf, IT und Marketing.

Da ich mich in der IT-Abteilung am wohlsten fühlte, wollte ich dort unbedingt meine restliche Lehrzeit verbringen. Umso größer war die Freude, als ich erfuhr, dass ich in dieser Abteilung bleiben durfte. Da ich in der Handelsakademie ebenfalls den Schwerpunkt IT gewählt hatte, verfüge ich über ein breites Vorwissen, mit dem ich vielen Bosch-Kolleginnen und -kollegen helfen kann. Ich arbeite jetzt im Backoffice der IT-Abteilung. Neben der Mitarbeit in verschiedensten Projekten zählen allfällige Sekretariatsaufgaben sowie das Versenden unserer monatlichen Reports zu meinen Aufgaben."
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Jessica Völker
augelernte Großhandelskauffrau bei C+C Pfeiffer in Traun
„Bei uns kann ich rasch vom Lehrling bis zur Abteilungsleitung aufsteigen. Das ist ein Hammer. Wir haben sehr hohe Karriere-Chancen und super Möglichkeiten, auch unsere Ideen einzubringen.“
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Christian Justl, Marktleiter Wels
"Ich habe die Chancen, die sich mir bei HORNBACH boten, konsequent genutzt. 2001 begann ich meine Lehre als Gartencenterkaufmann im HORNBACH Markt in Ansfelden und schloss diese 2004 mit Auszeichnung ab. Ich nahm die Herausforderung an und wurde, nachdem ich einiges an Berufserfahrung im Bereich Garten sammelte, 2007 zum Abteilungsleiter.

Ich ließ mich nie von meinem Weg abbringen, den ich als lehrreich, anspruchsvoll und nicht immer ganz einfach bezeichnen würde. Im Unternehmen traf ich auf Leute, die an mich glaubten. Nach meiner Einarbeitung zum Marktleiter Stellvertreter, die im März 2010 begann, etablierte ich mich in dieser Position.

Mit dem Nachwuchsprogramm zum Marktleiter habe ich im Herbst 2014 begonnen, dieses läuft noch und Marktleiter bin ich seit 1. Dezember 2014. Lehrlingen möchte ich folgendes mit auf den Weg geben: „Wenn Du es willst, kannst du bei HORNBACH alles erreichen!". "
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Julia Kastl, Sachbearbeiterin Personal
"Schon während meiner Ausbildung zur Bürokauffrau bei HORNBACH durchlief ich mehrere Abteilungen in der Zentrale. Durch diesen Wechsel zwischen den verschiedenen Bereichen konnte ich mir einen guten Überblick über die Abläufe im Unternehmen verschaffen.

HORNBACH bietet eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten und Perspektiven für die Zukunft. Nach erfolgreicher Beendigung meiner Ausbildung im Mai 2010 wurde ich dann im Personalbereich als Sachbearbeiterin übernommen.

Was mir an meiner Arbeit gefällt, ist, dass mein Aufgabengebiet sehr spannend, abwechslungsreich und vielseitig ist. So lerne ich bei HORNBACH jeden Tag etwas Neues dazu."
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Anna Winter, Marketing
"Im September 2012 habe ich mich bei Hornbach für ein Duales Studium in der Abteilung Marketing beworben. Seither studiere ich Betriebswirtschaftslehre, wobei im August bereits mein fünftes Semester startet. Bei diesem BWL Studium handelt es sich um die Fachrichtung Handel. Hier werden vor allem Handelsmarketing und strategische Entwicklung in Handelsunternehmen übermittelt.
Die Module umfassen alle Bereiche die in einem Handelsunternehmen anfallen, wie Marketing, Logistik, Buchhaltung, Arbeitsrecht und viele weitere.

Das Duale Studium ermöglicht mir außerdem umfassende Arbeitspraxis zu sammeln. Durch diese Kombination kann ich die gelernten Inhalte sofort umsetzen. Während der Praxisphasen in der Marketingabteilung lerne ich die alltäglichen Abläufe im Marketing kennen und bekomme so einen Einblick über die Verzahnungen zwischen Marketing und allen anderen Bereichen im Unternehmen.

Besonders interessant finde ich die Bewerbung einer starken Marke bzw. mit welchen Instrumenten die Markenstrategie am österreichischen Markt umgesetzt wird. Im September 2015 endet mein Studium mit der Bachelorprüfung. Die Chance in einem internationalen Konzern zu arbeiten und ein Studium mit Arbeitserfahrung zu ergänzen war für mich ausschlaggebend für diese Ausbildung."
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Jürgen Franz Seltenhammer: Aus- und Weiterbildung
„Ich begann 1998 im HORNBACH Markt in Gerasdorf meine Lehre zum Einzelhandelskaufmann. Im Zuge meiner Lehre durchlief ich alle Abteilungen des HORNBACH Bau- und Gartenmarktes. Nach erfolgreichem Abschluss meiner Lehre qualifizierte ich mich zum Abteilungsleiter Stellvertreter im Bereich Deko.

2003 wurde ich ins Team der Inventurbetreuer Österreich aufgenommen. Bei der konzernweiten SAP-Einführung im Jahr 2005 war ich verantwortlich für die Umstellung innerhalb der HORNBACH Baumarkt GmbH Österreich. Seit September 2009 betreue ich sämtliche Systemschulungen, leite die Durchführung von Trainings und bin für die Umsetzung des Einarbeitungskonzeptes von HORNBACH zuständig.

Zukünftigen Lehrlingen möchte ich folgendes mit auf den Weg geben: „Ihr seht es an mir, alles ist möglich. Ergreife Deine Chance und mach` Karriere bei HORNBACH!“. "
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Natascha Loosen - Einzelhandelskauffrau
"Mit meiner Leidenschaft für Gestaltung und Stil, mache ich unentschlossene Kunden oft Mut zur Farbe. Manche sind vom Ergebnis überrascht und total froh, dass sie sich getraut haben."
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Dennis Caporale - Betriebslogistikkaufmann
"Logistik bei OBI ist schon was anderes als beim "Baumarkt um die Ecke". Profi-Equipment bei der Technik, Software und ein eingespieltes Team bringen OBI ganz weit nach vorn. Wie mich in meiner Ausbildung."
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Thomas Fery – 4. Lehrjahr Speditionslogistik
"Am 01.04.2012 begann ich meine Ausbildung bei DB Schenker. Meine erste Abteilung war im Kundenservice für Nationale Verkehre. Die Deutschland Abteilung war eine der interessantesten und spannendsten Abteilungen.

Weiters war ich in der Spedi-Gruppe, sowie in der Zollabteilung tätig. Durch die Wechsel in die vielen verschiedenen Abteilungen konnte ich mir sehr viel Wissen aneignen. Ich bin mittlerweile wieder in der Deutschlandabteilung und werde nun auch noch eine zweite Lehre als Speditionslogistiker starten.

Rückblickend habe ich es bis heute noch nicht bereut die Lehre als Speditionskaufmann bei DB Schenker gestartet zu haben. In keinem anderen Beruf hat man so viel Verantwortung und direkten Kontakt mit Kunden."
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Julian Sammer – seit März 2015 als Speditionskaufmann ausgelernt
"Am 01.04.2012 startete ich meine Lehre bei DB Schenker. Meine erste Abteilung war der Kundenservice, wo ich gleich das große Stückgutnetzwerk von Schenker  kennenlernen durfte  (in der ich nun auch als „ausgelernter“ Mitarbeiter tätig bin). In weiterer Folge durfte ich die Dispobereiche Ost, West und Inland näher kennenlernen. Danach durfte  ich noch in der See/Luft Abteilung, Logistik und im Grenzbüro in Suben tätig sein. Weiters bekam ich auch die Möglichkeit in meiner Lehrzeit die Versicherungs – und Abrechnungsabteilung kennen zu lernen.

Dank DB Schenker konnte ich mir durch die ständigen Wechsel in neue Abteilungen  sehr  viel fachspezifisches Wissen aneignen. Rückblickend bin ich sehr froh, dass ich meine Lehre bei DB Schenker begonnen habe."
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Matthias Horinek - 2. Lehrjahr Speditionskaufmann bei DB Schenker
"Meine Lehre bei DB Schenker ist sehr gut aufgebaut, da wir jedes halbe Jahr die Abteilung wechseln. Das gibt uns die Möglichkeit so viele Abteilungen wie möglich kennen zu lernen, sodass wir am Ende unserer Ausbildung so viel wissen wie möglich haben. Man wird als Lehrling in das Abteilungsteam eingebunden und die Kollegen stehen einem bei Fragen immer zur Seite. Ich durfte bis jetzt verschiedenste Abteilungen kennenlernen unter anderem, Landverkehr,  Logistik sowie Luftfracht.
Ich würde jederzeit wieder eine Lehre bei DB Schenker anfangen und kann es nur weiterempfehlen."
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Iris Pieler
Lehre als Einzelhandelskauffrau mit ausgezeichnetem Erfolg bei BAUHAUS abgeschlossen, heute Warenwirtschaftsassistentin in einem BAUHAUS – Fachcentrum
„Nach dem ich meine Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit ausgezeichnetem Erfolg bei BAUHAUS bestanden und abgeschlossen hatte, bekam ich rasch die Möglichkeit einen ersten Karriereschritt zu machen. Die einmalige Chance ergriffen, darf ich nun die Geschäftsleitung als Warenwirtschaftsassistentin in einem Fachcentrum unterstützen. In meiner neuen verantwortungsvollen Tätigkeit ist es nun meine Aufgabe, sämtliche Warenbestände und Warenbestellungen zu kontrollieren, und damit Sorge zu tragen, dass für unsere Kunden immer rechtzeitig ausreichend Ware zur Verfügung steht. Zu meiner Freude findet meine Arbeit stets auf der Verkaufsfläche statt, wodurch ich als gelernte Einzelhandelskauffrau auch noch immer meine geliebten Verkaufsgespräche führen kann. Als wichtiges Bindeglied zwischen Geschäftsleitung und Verkaufsmitarbeiter kann ich nun für andere Lehrlinge ein Vorbild sein, Sie bei deren beruflichen Weiterentwicklung unterstützen, und zeigen, dass mit einer Lehre bei BAUHAUS alles möglich ist."

 
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Johanna Musill, Chemielabortechnikerin
"Am Anfang war der Wasserstoff. Aus ihm formten sich alle weiteren Elemente, die nach und nach entdeckt wurden. Die Chemie befasst sich mit den bleibenden stofflichen Veränderungen, hervorgerufen durch eben jene Elemente. Auch in der ebswien hauptkläranlage befassen wir uns mit den stofflichen Veränderungen des Abwassers. Und natürlich den Reinigungsprozessen. Am Anfang meiner Lehrzeit lernte ich die grundlegenden physikalischen und nasschemischen Analysen, die Sicherheitshinweise und die Anlage an sich kennen. Jeden Tag kam eine neue spannende Aufgabe hinzu und es ist immer noch faszinierend zu beobachten, wie sich die einzelnen Messergebnisse zu einem Gesamtbild über die Abwasserreinigung und das „Wohlbefinden“ der Anlage zusammenfügen."
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Fabian Ölsböck, Elektroanlagentechniker
"Am Beginn meiner Lehrzeit als  Elektroanlagen- und Betriebstechniker stand die mechanische Grundausbildung, die Ausbilder brachten mir den richtigen Umgang mit Feilen, Sägen, Bohrern usw. bei. Danach begann meine Fachausbildung. Ich baute die Grundschaltungen an einer Übungswand auf und lernte, wie diese funktionieren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als dann jede Lampe leuchtete und ich wusste: Das ist mein Verdienst! Mit genug Fachkenntnissen durfte ich mit hinaus auf die Anlage, die eine Vielfalt an elektrischen Einrichtungen, Bauteilen und Schaltungen bietet. Es war sehr interessant, vor allem weil es jeden Tag eine neue Aufgabe gab.  Auch heute kommt es noch oft vor, dass ich etwas Neues entdecke, weil unsere Anlage so groß ist."
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Oliver Magister, Maschinenanlagentechniker
"Zu Beginn meiner Lehrzeit lernte ich die Basiskenntnisse der Metalltechnik kennen. Um ein Gefühl für das Material zu bekommen, übten wir den Umgang mit Feile und Säge. Das nächste Ausbildungsziel bestand aus Drehen und Fräsen, mithilfe unserer Ausbildner fertigten wir einige interessante Werkstücke. Zu den darauf folgenden Aufgaben zählten sowohl die Planung als auch die Konstruktion diverser Projekte. Da meine Kreativität bei diesen Tätigkeiten besonders gefordert wurde, zähle ich sie nach wie vor zu den favorisierten Erfahrungen meiner Lehrzeit. Zu meinen jetzigen Aufgaben gehören die Wartung und Reparatur verschiedener Bau- und Anlagenteile, beziehungsweise das Konstruieren von Konsolen und anderen Elementen."

 
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Manuel Jakoubek
2. Lehrjahr Großhandelskaufmann bei C+C Pfeiffer Brunn/Gebirge
„Ich habe die fünfte Klasse des Gymnasiums bis zum ersten Halbjahr gemacht und bemerkt, dass das Lernen nicht das Wahre für mich ist. Mein Stiefvater wollte, dass ich in die Arbeitswelt hineinschnuppere und hat mir geraten, in den Semesterferien ein Praktikum bei C+C Pfeiffer zu machen. Er führt ein Restaurant und ist selbst Kunde hier.

Mir hat gefallen, wie man hier mit Lehrlingen umgeht und ich habe mich ganz genau über die Lehre bei C+C Pfeiffer erkundigt. Dass sie höhere Stellen zuerst intern ausschreiben und mit ausgelernten Lehrlingen nachbesetzen, fand ich sehr vielversprechend, also habe ich mich beworben und bin seit September 2013 Lehrling Großhandelskaufmann.“
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Andreas Gremel Lehre als Chemieverfahrenstechniker bei der OMV
„Als ich im September des Jahres 2012 zur OMV als Chemieverfahrenstechniker kam, war alles neu für mich. So viele Namen, die ich mir nicht merken konnte, die Gesichter dazu noch weniger. Aber schon bald waren mir all diese Personen wohl bekannt und viele davon sind Freunde geworden.
Während dem ersten Jahr bekamen wir sämtliche theoretische Grundlagen vermittelt. Nicht nur einmal hab ich ganz neue Dinge gehört und erlernt, wie zum Beispiel den Unterschied zwischen „Schieber“ und „Ventil“ (beides Armaturen zum Regeln und Absperren von Leitungen) oder wie man Leckagen mittels „Leck-such-Spray“ finden kann.
Unser Berufsbild sieht vor, dass wir in der Raffinerie als Schichtpersonal arbeiten, um dort unser Wissen praktisch einzusetzen. Bevor wir aber in die Schicht dürfen, müssen einige Bedingungen erfüllt sein: Da wäre das Mindestalter (18 Jahre), welches bei mir durch meine späte Berufung (ich fing mit 20 an) nie ein Problem darstellte. Die zweite Bedingung ist, dass man im zweiten Lehrjahr sein muss.
Wenn man dann endlich in den Schichtbetrieb kommt, ist das eine ziemliche Umstellung. Dort wird man schon voll ins Berufsleben einbezogen, inklusive Sonntagsdienst und Nachtschichten. Wenn die Kolleginnen und Kollegen einem vertrauen, kann man durchaus sehr viel selbstständig arbeiten. Ich kann nur sagen, dass ich begeistert bin und mich schnell eingelebt habe. Die fünf Tage Freizeit zwischen den Schichten und die Gehaltszulagen für Schicht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sind natürlich auch noch ein Schmankerl obendrauf.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich sehr dankbar bin für die angenehme und lehrreiche Zeit bei der OMV. Ich bin mir sicher, wenn ich einmal ausgelernt bin, werde ich die Lehrzeit sehr vermissen.“

 
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Stefanie Stoiber Elektrobetriebstechnikerin und Maschinenbautechnikerin bei der OMV
„Ich habe die Doppellehre zur Elektrobetriebstechnikerin und Maschinenbautechnikerin gewählt, da ich keinen typischen „Frauenberuf“ haben wollte. Die Lehrzeit habe ich einerseits in der Berufsschule und andererseits auch in der betrieblichen Praxis und in der Lehrwerkstätte verbracht. In der betrieblichen Praxis lernt man auf völlig andere Weise, da man alles, was man theoretisch erfahren hat, auch praktisch erlernt. Man sieht den Aufbau von Maschinen, wie diese innen aussehen und deren Funktionsweise. Auch den Umgang mit elektrischen Strom erfährt man in der betrieblichen Praxis ganz anders als in der Theorie. Hier wird es verständlich, wieso die Schutzmaßnahmen und Regeln immer der wichtigste Teil in der Ausbildung waren.
Ich habe im Laufe meiner Lehre verschiedene Abteilungen kennengelernt, wie zum Beispiel die Windenwerkstatt, die SOB Abteilung (Sondenbehandlung), verschiedene Elektroabteilungen und kurz vor Ende meiner Lehrzeit auch meinen jetzigen Arbeitsplatz, wo ich als Mess-und Regeltechnikerin und Maschinenbautechnikerin arbeite. In meiner Lehrzeit habe ich viele Highlights erlebt. Gleich zu Beginn der Lehre gab es eine FIT-Woche, bei der wir gemeinsam mit unseren Ausbildnerinnen und Ausbildnern fünf Tage in einem Sporthotel verbracht haben und uns kennenlernen konnten. Mein persönlich größter Erfolg in der Lehre war, das beste Werkstück mit der höchsten Punkteanzahl gefertigt zu haben. Ein weiterer Erfolg für mich waren die drei bestandenen Maturateilprüfungen, für die wir den Kurs in der Lehrwerkstatt besuchen konnten. Im Doppelberuf „Maschinenbautechnik- und Elektrobetriebstechnik“ lernt man sowohl die mechanische als auch elektrische Seite einer Maschine/ eines Gerätes kennen und versteht dadurch den Zusammenhang und die Funktion vieler Apparaturen. Das ist einer der Gründe, warum ich diesen Beruf jederzeit weiterempfehle.“

 
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Lukas wird im August 2017 seine Lehre als Installations- und Gebäudetechniker bei Ortner abschließen:
„Da ich aus einer Installateur-Familie komme, hat mich dieser Beruf schon immer interessiert. Durch die Lehre bei Ortner konnte ich Fähigkeiten und Wissen aufbauen, die es mir schon jetzt erlauben in vielen Bereichen eigenständig zu arbeiten. Meine Arbeitskollegen sind sehr höflich und bringen mir immer etwas Neues bei. Die Vielfalt in diesem Beruf macht sehr viel Spaß. Es ist auch immer schön, wenn man durch die Stadt fährt und die fertigen Gebäude sieht, wo man mitgearbeitet hat. In der Zukunft will ich mal als Obermonteur bei der Firma Ortner Karriere machen.“

 
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Marvin, Lehrling für Elektrotechnik bei ELIN, 2. Lehrjahr
"Ich befinde mich derzeit im 2. Lehrjahr und bin mit meiner Entscheidung eine Lehre begonnen zu haben absolut zufrieden.  Was mir sehr gut gefällt ist, dass ich auf den Baustellen stets Gelegenheiten bekomme, neue Arbeiten auszuüben, und interessante Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche zu erhalten. Auch der Lehrstoff ist interessant, somit fällt es mir leicht in der Schule gut mitzuarbeiten und meine Ausbildung erfolgreich absolvieren zu können.
Ganz besondere Unterstützung erhalten wir auch durch das Mentoring-Programm, wo uns stets berufserfahrene Kollegen zu Seite stehen.  Ich freue mich auf meine zukünftigen Karrieremöglichkeiten bei diesem international tätigen Unternehmen."
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Nadine wird ihre Lehre zur Bürokauffrau bei ELIN im Juni 2017 erfolgreich abschließen
"Ich bin seit drei Jahren in der Firma ELIN beschäftigt. In meiner Lehrzeit wurde ich immer von meinen Ausbildern sowie von meinen Arbeitskollegen unterstützt. Besonders gut ist, dass man in verschiedenen Teams eingesetzt wird, somit lernt man unterschiedliche Arbeitsbereiche kennen. Mit der Ausbildung fühle ich mich fit für die berufliche Zukunft und möchte auch bei ELIN bleiben."
 
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Abdi, Lehrling für Installations- und Gebäudetechnik bei Bacon steht knapp vor seinem Abschluss
„Ich bin seit vier Jahren bei der Firma Bacon. In dieser Zeit habe ich viel Unterstützung von meinem Ausbilder und auch von meinen Arbeitskollegen bekommen. Das Betriebsklima ist sehr gut und die Arbeit auf Großbaustellen macht mir viel Spaß. Ich bin sehr zufrieden in dieser Firma meine Ausbildung machen zu dürfen.
Die vielen Seminare in der Lehrlingsacademy und das Mentoring-Programm haben mir besonders gefallen und mich weitergebracht.“
 
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David, Technischer Zeichner - Lehrling bei Babak
„In meiner Lehre als Technischer Zeichner im Bereich der Gebäudetechnik arbeite ich mit beeindruckenden Programmen, die Rohr- und Lüftungssysteme vereinfacht konstruieren lassen. Als Lehrling habe ich sehr abwechslungsreiche Tage, und egal ob im Büro, in der Berufsschule oder auf der Baustelle, ich werde immer mit Respekt behandelt. Der respektvolle Umgang ist mir sehr wichtig, da er die Arbeitsmotivation steigert!“
 
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Meine Lehre bei kika – Nicole Hackl
"Ich bin Nicole Hackl und seit Februar 2016 werde ich als Bürokauffrau bei kika St. Pölten ausgebildet.
An diesem Lehrberuf schätze ich sehr, dass ich meine Erfahrungen täglich erweitern kann und hier bei kika St. Pölten kann ich mich auch jeden Tag auf die Unterstützung meiner Kolleg/innen verlassen. Jeder Büro-Lehrling hat seine eigenen Aufgaben, die zeitgerecht erledigt werden müssen.
Die Lehrlingsbeauftragten kümmern sich um ihre Schützlinge -  das merkt man an den regelmäßigen Lehrlingsbesprechungen, den erlebnisvollen Lehrlingsprojekten (auch außerhalb) und der Mitarbeit untereinander. Als Lehrling bei kika wird dein Selbstwertgefühl noch einmal erhöht und die eigene Kreativität ideal in Szene gesetzt."
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Alejandro-Michael Resnikowski - Lehre als Einzelhandelskaufmann bei kika
"Mein Name ist Alejandro-Michael Resnikowski, und dass ich meine Lehre als Einzelhandelskaufmann bei kika Wiener Neustadt begonnen habe, ist einer der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Ich habe jeden Tag neue Herausforderungen zu bewältigen und freue mich immer aufs Neue in die Arbeit zu gehen. Die Projekte und die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen im ganzen Haus macht die Arbeit um vieles schöner; als Einheit ergeben wir eine große Familie. Meine Hauptaufgaben sind dafür zu sorgen, dass die Abteilung ordentlich aussieht und meine Kolleg/innen bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Die Filiale ist zu meinem zweiten zu Hause geworden und ich bin echt stolz darauf hier arbeiten zu dürfen."
 
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Dominik - Lehre als Einzelhandelskaufmann bei kika
"Hallo liebe Leute!
Mein Name ist Dominik, bin 15 Jahre alt und arbeite seit 9 Monate bei KIKA St. Pölten im Verkauf. Ich habe diesen Beruf gewählt, da ich mich für Einrichtung und Design interessiere. Außerdem ist die Einrichtungsbranche ein sicherer Job, der so schnell nicht ausstirbt. Das Arbeitsklima ist familiär und ich verstehe mich mit jedem Kollegen super. Die Geschäftsleitung lädt uns auch immer wieder zum Heurigen ein. Meine Sortimentsverantwortliche zeigt mir alles was ich wissen muss und kümmert sich darum, dass es mir in der Arbeit immer gut geht. Es wird nie langweilig und meine Arbeitskollegen sind immer gut drauf. Ich liebe meinen Job und freue mich auf zwei weitere Jahre bei KIKA!"
 
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Laurent Katendi - Lehre zum Betriebslogistikkaufmann bei kika
"Hallo, mein Name ist Laurent Katendi und ich mache bei kika Wörgl eine Ausbildung zum Betriebslogistikkaufmann. Derzeit bin ich noch im 1.Lehrjahr und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich mir nie vorgestellt jemals bei kika zu arbeiten, da ich in der Polytechnischen Schule eigentlich die Metallbranche im Auge hatte. Doch ich habe es nie bereut und meine Aufgaben im Lager sind sehr vielseitig. Natürlich ist es auch wichtig einen guten Kontakt mit den Verkäufern zu haben, da wir mit guter Kommunikation viel mehr erreichen und unsere Geschäftsleiterin stolzer machen können. Hier bei kika hat man so viel Abwechslung, sodass uns nie langweilig wird."

 
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Michael Hirschl – vom Lehrling zum Gruppenleiter
"Nachdem ich meine Lehre zum Speditionskaufmann- und Logistiker 2013 erfolgreich abgeschlossen hatte, bekam ich nach einem Jahr schon die Möglichkeit, eine Abteilung mit drei Mitarbeiter/innen eigenständig fachlich zu führen.
In meiner Position bin ich für die Erreichung der quantitativen Ziele, der fachlichen Führung, sowie der Lehrlingsausbildung verantwortlich. Kühne + Nagel setzt verstärkt auf eigene ausgebildete Lehrlinge, welche nach erfolgreicher Lehrabschlussprüfung, entsprechenden Einsatz und Willen gute Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation erhalten."
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Nadine Gschlent – Lehrling Speditionskauffrau im 3. Lehrjahr
"Ich habe mich für den Beruf Speditionskauffrau entschieden, weil ich es liebe, Dinge zu organisieren.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, bei Kühne + Nagel ist es möglich, in mehrere Abteilungen zu schnuppern und somit mehrere Verkehrsträger kennen zu lernen. Ein zusätzlicher Anreiz, die Lehrlingsausbildung bei Kühne + Nagel zu absolvieren, ist die Möglichkeit an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten teilzunehmen. Wenn ich mich nochmals für eine Lehrstelle entscheiden müsste, würde meine Entscheidung wieder gleich ausfallen."
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Ines - Verpackungstechnikerin bei Mayr-Melnhof
"Als Lehrling der Verpackungstechnik lernt man während der Lehrzeit alle Bereiche der Produktion kennen und kann sich im Laufe der Lehrzeit für den Arbeitsbereich entscheiden, der einem am meisten zusagt. Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Berufen, vor allem deshalb, weil man am Beginn der Lehrzeit oft noch nicht weiß, welcher Bereich einem am meisten liegt. Was ich an meiner Lehre bei Mayr-Melnhof sehr schätze sind die Kurse der MM-Academy bei denen nicht nur die Persönlichkeitsentwicklung gefördert wird. Man lernt auch alle anderen MM Lehrlinge desselben Lehrjahres in Österreich kennen. Das Wichtigste für mich ist ein gutes Betriebsklima, Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unter Kollegen und all das erlebe ich täglich bei der Arbeit. Alle arbeitsbezogenen Fragen werden ernstgenommen und so gut wie möglich erklärt."
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Florian - Industriekaufmann bei Mayr-Melnhof
"Ein Lehrling des Mayr-Melnhof Konzerns sein zu dürfen ist wirklich eine tolle Sache. Man profitiert von sämtlichen Programmen und Kursen die von der MM- Academy zur Persönlichkeitsentwicklung angeboten werden. Meine Lehre als Industriekaufmann gestaltet sich sehr abwechslungsreich und unser Ausbilder geht auf die speziellen Wünsche von uns ein. Besonders toll finde ich auch den Lehrlingstag, welcher letztes Jahr zum ersten Mal ins Leben gerufen wurde. Es ist schön in einer Firma arbeiten zu dürfen, in der man sich untereinander respektiert und zu schätzen weiß."
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Isabella Rauch -
Lehre Kraftfahrzeugtechnik & Systemelektronik für Nutzfahrzeuge
ÖBB-Postbus GmbH
"Schon von klein auf hat es mir immer Spaß gemacht, mit meinem Papa in der Werkstatt zu arbeiten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, eine Lehre als Kfz-Technikerin zu machen. Beim Postbus habe ich mich beworben, weil auf der Homepage steht, dass speziell Frauen gesucht werden. Sonst ist es eher schwierig, als Frau eine Kfz-Technik-Lehrstelle zu bekommen. Im Sommer habe ich dann in der Postbus - Werkstätte geschnuppert und gesehen, wie das werden wird.  Das fand ich super, drum war es dann  klar für mich!
Heute beginnt mein Arbeitstag um halb 8 Uhr. Ich bereite verschiedenes vor, zum Beispiel drehe ich überall das Licht auf und mache die Druckluft an. Dann bespreche ich mit meinem Ausbilder die Arbeiten des Tages. Er sagt mir auch, mit wem ich arbeiten werde und was wir tun werden. Am liebsten repariere ich die Bremsen. Das habe ich jetzt schon öfter gemacht und dabei kenne ich mich schon gut aus. Besonders gut gefällt mir auch das gemeinsame arbeiten. Meine Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und nett."
 
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Wer Abwechslung und umfassendes technisches Wissen sucht, ist beim Installations- und Gebäudetechniker genau richtig!
„Die Firma Markus Stolz bietet (Weiter-)Bildung nicht nur in den Bereichen Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik, wodurch ich ausreichend gefordert und gefördert werde. Außerdem hat es mir meine Firma ermöglicht, ein einmonatiges Auslandspraktikum auf Malta zu absolvieren, bei dem mir viele neue Erkenntnisse vermittelt wurden.“

 
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Ing. Michael Svitil, Techniker und Projektleiter bei Stolz
„Ich habe meine Ausbildung mit einer Doppellehre begonnen und arbeite heute nach umfangreicher Weiterbildung als Projektleiter in meinem Lehrbetrieb. Die Ausbildung auf der Baustelle und die Unterstützung meiner Kollegen haben mich immer angespornt weiter zu lernen. Ich bin sehr froh darüber in einem sicheren Beruf und einer guten Firma arbeiten zu dürfen. Ich würde heute wieder den gleichen Weg einschlagen.“
 
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 „Ich wollte immer schon einem Beruf nachgehen, in dem ich viel draußen bin und etwas mit meinen eigenen Händen erstellen kann. Bei dieser Ausbildung habe ich die Chance, in einem Team zu arbeiten und einzelne Bauwerke nach einem vorgegebenen Plan entstehen zu lassen.“
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„Dieser Beruf ist wahnsinnig abwechslungsreich und man lernt viel dazu. Trotz der körperlichen Belastung macht es mir sehr viel Spaß. Die gute Entlohnung soll mir später dabei helfen, mein eigenes Haus bauen zu können.“
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„Es ist toll draußen an der frischen Luft zu arbeiten. Zwar ist es manchmal anstrengend, aber das bringt der Beruf halt mit sich. Sobald man sieht, welche Leistung man im Laufe des Tags erbracht hat, ist die Anstrengung vergessen. Ich bin fest entschlossen nach der Pflasterschule den nächsten Schritt zu wagen und Polier zu werden.“
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„Bereits als Kind war es mein Traum, eines Tages als Polier und in weiterer Folge als Bauleiter arbeiten zu können. Bei STRABAG habe ich das gefunden, was ich gesucht habe: Weiterbildungsmöglichkeiten, Arbeiten im Team und ein beständiges Unternehmen. Und das Wichtigste ist, dass ich Spaß an der Arbeit habe.“
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