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Darinka Radulovic Lehrling Lebensmittel Einzelhandel bei Spar
"Die Lehre bei SPAR finde ich cool! Für mich war klar, dass ich nach der Pflichtschule mein eigenes Geld verdienen möchte. Jetzt bin ich Lehrling in einem SPAR-Supermarkt in Wien. Ich komme jetzt ins dritte Lehrjahr und war schon unter anderem in der Feinkostabteilung im Einsatz. Was mir am meisten Spaß macht: die Beratung der Kunden!“


Andrea Ledermüller Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung
"Als ich anfangs von meinem Beruf erzählte, schauten meine Freunde verdutzt: "Pharma... was?" Ich komme aus Niederösterreich und lerne pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung, kurz PKA. Ich hätte die Lehre auch in einer normalen Apotheke machen können, lieber aber wollte ich zur Stadt Wien, das wusste ich eigentlich schon vor dem Schnuppertag. Die Stadt Wien ist wie ein großes Unternehmen. Ich erhalte eine umfangreiche Ausbildung und habe einen sicheren Arbeitsplatz. Am Vormittag erledige ich die Warenbestellung und betreue meinen Teil des Lagerraumes. Insgesamt stapeln sich rund 1.000 verschiedene Arzneimittel in der Krankenhausapotheke. Am Nachmittag geht es an die großen Maschinen. Dann werden für die Spitalsstationen Salben gemischt und Tinkturen gemixt. In einer öffentlichen Apotheke stellen sie pro Tag durchschnittlich 300 Gramm Salbe her, wir produzieren bis zu 60 Kilo - das sind 600 Tuben - an einem Tag. Damit wir PKA-Lehrlinge sehen, wie in öffentlichen Apotheken gearbeitet wird, absolvieren wir dort jedes Jahr ein sechswöchiges Praktikum. Es ist ganz anders, weil dort Kunden zu betreuen sind und auch Kosmetika verkauft werden. Das gefällt mir zwar, lieber aber möchte ich bei der Stadt Wien bleiben.


Florian Scheichenberger Kfz-Techniker bei der Stadt Wien
"Ich hatte die Schule satt gehabt. Es hat mich einfach nicht interessiert. Die Lehrer, die ganze Theorie, das Stillsitzen, das war nichts für mich. In der siebten Klasse Gymnasium brach ich ab und begann eine Doppellehre als Kfz-Techniker und -Elektriker bei der Stadt Wien. Das ist mittlerweile fast drei Jahre her. Die Lehre war die beste Entscheidung meines Lebens. Eigentlich hätte ich sie schon viel früher machen sollen. Technik hat mich schon immer fasziniert, Elektrik sowieso. Als meine Mutter erfuhr, dass ich gerne eine Lehre machen würde, brachte sie mir eine Liste aller 15 Lehrberufe der Stadt Wien mit. Dass diese eine gute Arbeitgeberin ist, wusste sie aus eigener Erfahrung. Auch meine Mutter arbeitet seit Jahren bei der Stadt. Ich wollte keinen Bürojob, gleichzeitig aber die Möglichkeit, mich später weiterzubilden. Als Kfz-Techniker und -Elektriker kann ich ohne Probleme zu Maschinenbau wechseln, es wird mir viel angerechnet. Ich kenne die Werkzeuge und die damit verbundene Technik schon jetzt. Derzeit will ich aber Kfz-Techniker bleiben, am liebsten bei der Stadt Wien. Die Arbeit ist spannend, die Kollegen total nett, auch Scherzchen sind erlaubt. Das einzige, was mich an meinem Beruf stört, ist der frühe Dienstbeginn um sieben Uhr. Dafür bin ich um drei Uhr fertig - das hat auch was."


Petra Haberreiter Einzelhandelskauffrau im 2. Lehrjahr bei Deichmann
"Warum ich gerne Lehrling bei Deichmann bin? Ich habe mich immer schon für Schuhe interessiert. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen eine Lehre bei Deichmann zu beginnen. Zwei Jahre später und nur noch ein Jahr von meinem Abschluss entfernt, kann ich nur sagen, dass mir nichts Besseres hätte passieren können. Ich wurde sofort herzlich von meinem Team aufgenommen und obwohl ich anfänglich noch Schwierigkeiten hatte, einige Aufgaben schnell und richtig zu erfüllen, haben mich meine KollegInnen nie im Stich gelassen und mir immer unter die Arme gegriffen. Auch wenn es oft sehr stressig ist, ziehen wir immer an einem Strang und auch der Spaß an der Arbeit kommt nie zu kurz. Durch Schulungen und natürlich auch die Berufsschule habe ich mir sehr viel Wissen über die Herstellung einzelner Schuhtypen angeeignet. Es ist mir sehr wichtig, unseren KundInnen eine fachgerechte Beratung bieten zu können. Da mir die Gesundheit unserer KundInnen am Herzen liegt, achte ich auch besonders bei kleinen Kindern darauf, dass der Schuh perfekt an den Fuß angepasst wird. Am schönsten finde ich, wenn sich die KundInnen nach ihrem Einkauf für meine fachgerechte Beratung bedanken und mit einem Lächeln das Geschäft verlassen."


Mario Simonitti Lehrling KFZ-Techniker und Elektriker bei Scania
„Ich habe mich schon immer für einen technischen Beruf interessiert. Weil mich Lkw besonders faszinieren, habe ich nach der Pflichtschule eine Schnupperwoche bei Scania Österreich absolviert und konnte danach sofort meine Lehre beginnen. Mir gefällt es, mit modernen, hochtechnologischen Lkw zu arbeiten, die Kollegen sind freundlich und mein Chef unterstützt mich in meiner Ausbildung. Im Moment befinde ich mich im vorletzten Lehrjahr. Da die technische Weiterentwicklung unserer Lkw nie stillsteht, gibt es auch für uns immer Neues zu erlernen – somit bleibt meine Arbeit immer spannend und macht Spaß!“


Fabian Schock Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung im 3. Lehrjahr bei kika/Leiner
„Ich bin im 3. Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung und in den Planungsbereichen Büro, Bad und Vorzimmer tätig. Hier kann ich meine EDV- Kenntnisse bei der Computerplanung einsetzen. Außerdem betreue ich selbstständig eine Verkaufsabteilung. In meiner Tätigkeit und Ausbildung kann ich mich immer auf die Unterstützung und Hilfe durch meine Kollegen und Vorgesetzten verlassen. Was mir an meiner Arbeit gefällt ist der Umgang mit anderen Menschen! Und auch die Kollegen und Chefs sind alle sehr freundlich und helfen mir, viel zu lernen.“


Lisa Dumfart Einzelhandelskauffrau mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung bei kika/Leiner
„Beworben habe ich mich bei Leiner, weil ich sehr gerne mit Menschen arbeite und es mir gefällt, einen abwechslungsreichen Beruf zu lernen, in dem ich nicht nur verkaufen muss, sondern auch meine Kreativität und meinen Sinn für Design und Farben einsetzen kann. Während der Lehre war es für mich dann das Allerwichtigste, den richtigen Umgang mit unseren Kunden zu lernen, Verständnis für ihre Wünsche aufzubringen und diese bestmöglich und mit hoher Beratungskompetenz zu erfüllen. Mittlerweile habe ich die Lehrabschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert und arbeite in der Babyabteilung. Hier gibt es immer viel zu tun, aber es macht mir Spaß, werdenden Müttern beratend zur Seite zu stehen und tolle Produkte zu verkaufen! Mein größtes Ziel ist es, als Etagenleiterin die Verantwortung über eine ganze Etage in unserem Möbelhaus zu übernehmen!“


Marija Milosavljevic Bürokauffrau bei den Wiener Stadtwerken
„Ich arbeite als Bürokauffrau im Bildungszentrum. Dort bin ich vom ersten Tag an, sehr gut aufgenommen worden. Die Zusammenarbeit mit meinen KollegInnen funktioniert super. Mein Job wird nie langweilig und ich lerne jeden Tag eine Menge dazu. Zusätzlich kann ich mit anderen Lehrlingen Seminare und Ausflüge wie Action Day oder Pimp up your style besuchen. Das fördert den Teamgeist und macht Spaß. Also wenn Ihr ein Unternehmen mit toller Ausbildung sucht, sind die Wiener Stadtwerke die richtige Wahl.“


Christina Ringhofer Kosmetik- und Fußpflegelehrling im 2. Lehrjahr bei dm Drogeriemarkt in Oberwart
"Ich bin Kosmetik- und Fußpflegelehrling im 2. Lehrjahr bei dm. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, sie zu verwöhnen und Ihnen etwas Gutes zu tun. Viele stellen sich vor, dass Kosmetikerinnen nur schminken, der Beruf ist aber viel abwechslungsreicher! Im 1. Lehrjahr habe ich mit kleineren Behandlungen, wie Wimpern und Augenbrauen färben, Augenbrauen faconieren und Harzbehandlungen angefangen. Im 2. Lehrjahr darf ich jetzt schon Gesichtsbehandlungen und Fußpflege am Kunden durchführen. Im 3.Lehrjahr wird dann alles Perfektioniert. Ich bin sehr froh, dass ich Lehrling bei dm bin, weil es mir sehr viel Spaß macht. Es ist einfach mein Traumberuf!"


Sandro Sereinig Kochlehrling im 2. Lehrjahr beim Austria Trend Hotel Savoyen
"Die klassischen „Das will ich einmal werden“ Berufe wie Feuerwehrmann oder Tierarzt sind nichts für mich, das war mir schon früh klar. In meiner Freizeit habe ich immer schon gerne gekocht, mein Einstieg in die Gastronomie war daher vorprogrammiert. Nach einer Schnupperlehre in meinem jetzigen Lehrbetrieb, dem Austria Trend Hotel Savoyen, stand für mich fest: Das tolle Küchenteam und das Kochen selbst haben mich überzeugt. Jetzt bin ich bereits im zweiten Lehrjahr und es macht mir großen Spaß. Das Besondere an meinem Kreativberuf sind die Vielfalt der Lebensmittel und die spannenden kulinarischen Kreationen, die ich zubereiten kann. In der Verkehrsbüro Lehrlingsakademie besuche ich regelmäßig interessante Seminare mit viel Praxisbezug. Ich freue mich nun auf mein 3. Lehrjahr in der Verkehrsbüro Group und einen erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung."


Verena Cejka Hotel- und Gastgewerbeassistentin im 2. Lehrjahr beim Austria Trend Hotel Lassalle
"Vor meiner Lehre als Hotel- und Gastgewerbeassistentin im Austria Trend Hotel Lassalle habe ich die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe erfolgreich absolviert. Dass ich in die Gastronomie will, wusste ich schon immer. Ich bin jetzt im zweiten Lehrjahr und hoffe nach Abschluss meiner Lehre auf gute Aufstiegschancen im Bereich Service."

Larissa Moritz Reisebürolehrling im 3. Lehrjahr bei Ruefa Lainzer Straße
"Meine Stärken liegen in der Praxis. Nach dem Abschluss der Hotelfachschule am Semmering habe ich daher eine Lehre zur Reisebürokauffrau bei Ruefa begonnen. Ich habe mich schon immer besonders für Geografie interessiert. Besonders fasziniert war ich von fremden Ländern und weiten Reisen. Als Reisebürokauffrau habe ich mein Hobby zu meinem Beruf gemacht."

Nicola Heindl Hotel- und Gastgewerbeassistentin im 1. Lehrjahr beim Austria Trend Hotel Lassalle
"Eigentlich ging alles ziemlich schnell: Ich habe mich bei dem Lehrlingscasting der Austria Trend Hotels & Resorts als Hotel- und Gastgewerbeassistentin beworben. Kurz darauf kam die Zusage vom Hotel Lassalle in Wien. Für meine Zukunftspläne passt die Ausbildung optimal. Da ich gerne einige Jahre im Ausland arbeiten möchte, bietet mir dieser Lehrberuf die größten Chancen außerhalb von Österreich einen Job zu finden."


Frau Mikee Angelica YUTUC Restaurantfachlehrling im 2. Lehrjahr beim Austria Trend Hotel Savoyen
"Ich arbeite gerne mit Menschen, deshalb habe ich mich für eine Lehre zur Restaurantfachfrau im Austria Trend Hotel Savoyen entschieden. Während meiner Ausbildung werde ich in allen Bereichen des Restaurants eingesetzt, um das Zusammenspiel von Küche und Service optimal umsetzen zu können. Besonders interessant finde ich das Mitorganisieren von Veranstaltungen, im Hotel Savoyen finden zahlreiche große Events und Kongresse statt. In meiner Tätigkeit habe ich sehr viel über meine eigenen Stärken und Schwächen gelernt. Große Freude habe ich am Gespräch mit dem Gast. Ich erledige zuverlässig meine Aufgaben und meine Kollegen und Vorgesetzten können sich auf mich verlassen."


Peter Woinar IT-Techniker im 2. Lehrjahr bei Henkel
"Ich finde meine Lehrstelle bei Henkel echt toll, da ich mich immer schon sehr für Informatik und Informationstechnologie interessiert habe. Meine Aufgaben sind sehr interessant, abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Ich habe mich für den Beruf als IT-Techniker entschieden, da ich schon in der Handelsakademie den Ausbildungszweig „Digital Business“ besucht habe, diesen Beruf schon immer angestrebt habe und Praxis sammeln wollte. Dieser Beruf hat auch sehr viel Zukunft, da in sehr vielen Arbeitsbereichen vermehrt auf die Technik der EDV gesetzt wird. Ich bin sehr froh, dass ich mich für den Lehrberuf IT-Techniker bei der Firma Henkel entschieden habe, da er mir eine sehr gute Basis für eine erfolgreiche Karriere bietet und jeden Tag aufs Neue sehr viel Spaß macht."


Angelina Weisleitner Filialleiterstellvertreterin in der Filiale St. Johann/Tirol bei dm Drogeriemarkt
"Am Beruf Drogist haben mich schon immer die Arzneimittel und Pflanzen interessiert. Und ich liebe den Umgang mit den Menschen. Meine Lehrzeit bei dm war sehr positiv. Ich wurde als Mensch geschätzt und hatte nie das Gefühl, „nur der Lehrling zu sein“. Nach meinem Lehrabschluss 2009 habe ich in der Jungdrogistenfiliale in Wörgl die Chance bekommen, für 1 Monat in die Rolle der Filialleiterin zu schlüpfen. Dabei habe ich sehr viel über meine eigenen Stärken und Schwächen gelernt. Jetzt habe ich auch in meiner Stammfiliale die Vertretung meiner Filialleiterin übernommen. Dies ist eine große Herausforderung und ich finde es toll, dass ich schon so viel Verantwortung übernehmen darf!"


Julia Teuschler Bankkauffrau im 3. Lehrjahr bei der Bank Austria - UniCredit
"Warum ich mich genau für diese Lehre entschieden habe? Ganz einfach: Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und liebe es, mich neuen Herausforderungen zu stellen und die Anliegen unserer Kunden zu lösen! Als ich 2008 in die UniCredit Bank Austria eingetreten bin, hatte ich noch keine genauen Vorstellungen darüber, was mich hier erwarten würde. Umso mehr war ich positiv überrascht zu sehen, wie vielfältig und abwechslungsreich mein Arbeitsbereich ist. Diverse Schulungen, Gespräche und eine fundierte Grundausbildung haben es mir besonders leicht gemacht, mich schnell in den Arbeitsalltag einzuleben. Ich bin stolz darauf, in einem internationalen Unternehmen und gleichzeitig einer führenden europäischen Bank wie der UniCredit Group meine Lehre absolvieren zu dürfen und hier viele Erfahrungen in diversen Bereichen sammeln zu können."


Alexander Hofbauer Lehrberuf Lagerlogistik bei der REWE International AG abgeschlossen
"Da ich immer schon die Herausforderung suchte und gerne neue Wege bestreite, entschied ich mich, den jungen Lehrberuf Lagerlogistik zu erlernen. Durch das breite Ausbildungsspektrum und die vielseitigen Karrierechancen, die mir diese Lehre bot, erhielt ich die Chance, meine heutige Tätigkeit als Application Manager zu ergreifen. Meine verantwortungsvollen Aufgaben in der Logistik IT sind immer wieder eine neue Herausforderung für mich - mit viel Spaß an der Arbeit. Ich bin sehr stolz auf meine fundierte Ausbildung und dankbar für die Chance, mit der REWE International AG zu wachsen und ein Teil der gemeinsamen Zukunft zu sein."


Jan Marc Wiechern Lehrling KFZ Techniker/ Elektriker im 3. Lehrjahr bei den Wiener Stadtwerken
„Seit September 2008 lerne ich bei den Wiener Linien den Beruf KFZ Techniker/Elektriker. Mich hat dieser Beruf schon in der Schule sehr interessiert. Ich wollte selbstständiger sein, meine Interessen praktisch umsetzen und mein eigenes Geld verdienen, aus diesem Grund habe ich eine Lehre begonnen. Mir macht dieser Beruf sehr viel Spaß. Die Ausbildung ist sehr gut und ich hätte nicht gedacht, dass ich schon im ersten Lehrjahr an Autos arbeiten darf.
Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich bin froh, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe. Ich möchte gerne während meiner Lehre die Berufsmatura nachmachen. Meine Ziele sind das ich meine Lehrabschlussprüfung bestehe, die Berufsmatura schaffe und einen fixen Arbeitsplatz bei den Wiener Linien bekomme.“


Jährlich starten rund 50 Jugendliche die VERBUND-Doppellehre.
Bei VERBUND, Österreichs führendem Stromunternehmen mit Schwerpunkt Wasserkraft, wird die Lehrlingsausbildung groß geschrieben. Rund 50 Burschen und Mädchen starten jährlich die Ausbildung im Doppelberuf Elektrotechnik (Anlagen- und Betriebstechnik) und Metalltechnik (Maschinenbautechnik). Die Ausbildung startet im 1. Lehrjahr in einer VERBUND-Lehrwerkstätte in Österreich (Ybbs-Persenbeug, Kaprun) oder in Deutschland (Töging am Inn). Ab dem 2. Lehrjahr folgt die Berufspraxis in einem Kraftwerk kombiniert mit Modulen in der Lehrwerkstätte. Insgesamt 10 Wochen Berufsschule besuchen die Lehrlinge in Österreich (Amstetten) oder Deutschland (Altötting).


Klaus Anfang Lehre Einzelhandelskaufmann bei HOFER abgeschlossen, heute Filialleiter der Filiale Hall in Tirol
„Nachdem ich meine Lehre erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde ich mit einer Führungsaufgabe belohnt: Ich bekam die einmalige Chance, eine eigene HOFER-Filiale mit 15 Mitarbeitern eigenständig zu führen. Damit hat sich der Spieß umgedreht: Jetzt bin ich für die hohe Qualität der Ausbildung in meiner Filiale zuständig. Ich bin verantwortlich dafür, meinen Lehrling von Anfang an bestens zu schulen und sie umfassend in die jeweiligen Aufgaben einzuführen. So, dass sie bestmöglich auf ihre erfolgreiche berufliche Zukunft vorbereitet ist und wie ich nach dem Lehrabschluss mit der Verantwortung einer eigenen Filiale betraut wird.“


Franziska Gottschlich Erste Bank
"Die Erste Bank bietet ein tolles Ausbildungsangebot und jede Menge Aufstiegsmöglichkeiten. In einem der größten Unternehmen Österreichs zu arbeiten, in dem MitarbeiterInnen wie eine Familie sind und versucht wird, jedermanns Interessen zu wecken, macht mich stolz."

Marina Veit Lehrling (Kfz-) Lackiererin im 3. Lehrjahr bei Porsche Pragerstraße
"Ich wollte schon immer einen technischen Beruf ausüben, weil mich Autos und Technik schon immer interessiert haben. Nach dem Lehrlingsqualifying habe ich es dann geschafft und bin nun Kfz-Lackiererin in im dritten Lehrjahr bei Porsche Pragerstraße. Mädchen können auf jeden Fall mit den Burschen mithalten. Für mich ist ein Traum wahr geworden."

Dominic Kollinger Erste Bank
"Warum ich gerne in der Erste Bank arbeite? Ich erhalte nicht nur in der Schule eine fundierte Ausbildung, sondern auch am Arbeitsplatz. In den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten die uns geboten werden, lerne ich täglich für mein berufliches aber auch für mein privates Leben einiges dazu."


Andreas Bleyer Tiefbaulehrling bei der PORR AG
„Nach der Schule fehlten mir berufliche Ziele. Heute bin ich Tiefbaulehrling bei PORR und auf großen Baustellen daheim. Schon während der Schulzeit habe ich begonnen, mich für handwerkliche Tätigkeiten zu interessieren, als es darum ging, für ein Schulprojekt ein Biotop herzustellen. Etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, hat mir genauso Spaß gemacht wie die Arbeit im Freien. Somit stand nach dem Abschluss der Mittelschule für mich fest, dass ich eine Lehre beginnen würde. Bloß welche war die Frage. Auch nach dem Besuch eines dreimonatigen Berufsorientierungskurses vom AMS war noch keine Stelle in Sicht. Daher begann ich mit einer Lehrausbildung zum Maurer in einer vom AMS finanzierten überbetrieblichen Ausbildungseinrichtung für Jugendliche ohne Lehrstelle. Die Teilnehmer besuchen die Berufsschule, machen Praktika und arbeiten am Lehrbauhof. Die Zeit war eine tolle Erfahrung. Am Lehrbauhof kann man sich von den Polieren Dinge abschauen, die einem auf der Baustelle nicht unterkommen. Man kann dort auch alles fragen und ohne Zeitdruck üben, wenn etwas noch nicht so gut klappt. Danach ging alles Schlag auf Schlag: Bei meinem Aufnahmetest bei der Firma PORR erreichte ich die höchste Punktezahl und wurde daher vom Fleck weg engagiert. Nun lerne ich dort Tiefbauer und Schalungsbauer und arbeite bereits auf Großbaustellen mit – derzeit etwa beim Ausbau der Wiener U-Bahn. Mir gefällt es hier. Die Leute sind echt leiwand, vor allem der Polier. Ich bin sehr glücklich mit meinem Ausbildungsplatz bei PORR.“

Eva Strohofer Bürokauffrau im 3. Lehrjahr bei der Wirtschaftskammer Wien
"Ich bin mit meiner Berufswahl sehr zufrieden! Meine Aufgaben sind vielseitig und sehr informativ. Für den Beruf als Bürokauffrau habe ich mich schon immer interessiert und als ich in der ersten Klasse der Handelsakademie merkte, dass mir Schule allein nicht voll zusagte, suchte ich mir eine Lehrstelle, um auch Praxiserfahrung zu sammeln. Ich wurde sehr freundlich empfangen und meine KollegInnen unterstützen mich in jeder Hinsicht. Damit die Lehrlinge einen guten Einblick in die Wirtschaftskammer bekommen, wechseln wir jedes halbe Jahr in eine andere Dienststelle. In meiner derzeitigen Dienststelle, dem BiWi, gehört es zu meinen täglichen Aufgaben, Tests auszuwerten, Testtermine zu vereinbaren, Rechnungen einzutragen, Testergebnisse zu verschicken, Statistiken auszuwerten, Excel-Tabellen zu erstellen und natürlich einiges mehr. Da ich das erste Berufsschuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg (in jedem Fach mit "Sehr gut" bestanden) abgeschlossen habe, werde ich ab September nebenbei die Kurse für die Berufsmatura (Lehre mit Matura) beginnen."


René Motamedi Lehre als Einzelhandelskaufmann bei BILLA abgeschlossen, jetzt Lehrlingsbetreuer
"Der ausschlaggebende Grund für mich, meine Ausbildung bei BILLA zu machen, waren die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich hatte schnell Interesse an der Lehre gefunden, nachdem ich gesehen hatte, wie viel Mühe und Engagement eines jeden Mitarbeiters nötig ist, um eine Filiale gut führen zu können. Ich bin sehr glücklich darüber, jetzt selber Lehrlinge ausbilden und begleiten zu dürfen. Nicht nur, dass mir die Funktion des Lehrlingsreferenten anvertraut wurde, man hat mich auch gut darauf vorbereitet und bietet mir auch jetzt nach dem Lehrabschluss noch immer viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich habe stets das Gefühl, gefördert zu werden und wachsen zu können. Heute bin ich froh über meine damalige Entscheidung, die AHS abzubrechen und meine Ausbildung bei BILLA anzufangen; einer Firma, die sich für die Förderung meiner Stärken interessiert, mir vielfältige Möglichkeiten bietet und mich damit begeistert."


Anna Siebenhaar Erste Bank
"Für mich ist die Erste Bank der beste Arbeitgeber, weil dafür gesorgt wird, dass wir eine tolle Ausbildung bekommen und viele, sehr gute Seminare genießen dürfen. Ich schätze an der Erste Bank, dass Sie hinter Ihren MitarbeiterInnen steht, sowie die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller KollegInnen."

Karin Eder Seit 2000 bei BIPA, BIPA Shop-Managerin
"Verkauf hat mich immer schon interessiert. Keinesfalls wollte ich in den Lebensmittelhandel. Eine FrisörInnenlehre oder Mode hätte ich mir auch vorstellen können, aber die Qual der Wahl hat man beim Suchen einer Lehrstelle im Waldviertel ja nicht. Als dann plötzlich in Groß Gerungs eine BIPA-Filiale eröffnet wurde, habe ich mich sofort beworben. BIPA war bei uns etwas ganz Besonderes, weil es weit und breit kein ähnliches Geschäft gibt. Ich musste die Lehrstelle einfach haben ..."

Florian Sauer Erste Bank
"Die Erste Bank gibt mir als Lehrling die Chance mich in Form von Seminaren im beruflichen und persönlichen Bereich weiterzuentwickeln. Außerdem macht sie mir den Umstieg von der Schule in das Berufsleben sehr leicht. Abwechslungsreiche Arbeit, nette KollegInnen und viel Spaß stehen hier im Vordergrund."


Lisa Wimmer Elektroanlagen- und Elektrobetriebstechnik im 3. Lehrjahr bei den ÖBB
"Als ich zum ersten Mal vom Lehrberuf Anlagen- und Betriebstechnik gehört habe, wusste ich, dass das genau zu mir passt. Da kann ich endlich mal den Burschen beweisen, dass ein technisches Verständnis keine rein männliche Angelegenheit ist. Jeden Tag lerne ich etwas Neues und jeden Tag fühle ich mich in meiner Entscheidung für diese Ausbildung bestärkt. An Abwechslung mangelt es mir auf keinen Fall, da ich sowohl für das Zusammenbauen als auch für das Reparieren und Warten von Maschinen und Produktionsanlagen in meiner Lehrzeit vorbereitet werde. Besonders interessant an einer Lehre bei den ÖBB finde ich das Angebot, während der Ausbildungszeit zusätzlich auch noch die Matura zu machen. Damit stehen mir dann viele berufliche Möglichkeiten offen."


Viktor Hammermayer ehemaliger Schalungsbauer-Lehrling bei PORR, nun Mitarbeiter in der Abteilung Revitalisierung
„Ich habe meine Lehre erst mit 18 Jahren begonnen, da ich zuvor eine Lehre als Konditor abgeschlossen habe. Dieser Beruf hat mich aber nie voll ausgelastet, so habe ich mich für einen handwerklichen Beruf mit Aufstiegschancen entschieden und mich bei PORR beworben. Schon in meiner Lehrzeit habe ich bemerkt, dass es gute Aufstiegschancen gibt, wenn man pünktlich ist, Verantwortung übernimmt, ein Teamspieler ist und jede Menge Einsatz zeigt. Ich hatte das Glück in einer guten Schalungsbaupartie zu lernen. In dieser Zeit konnte ich auch einiges aufschnappen, wie z. B. das Anlegen und Planlesen geht. Das war für mich die Basis nach dem Präsenzdienst zu einem erfahrenen Anleger zu kommen. Im Anschluss habe ich die Werkmeisterschule besucht und auch erfolgreich beendet. Nun arbeite ich in der Revitalisierung. Das ist zwar ein anderer Themenbereich, aber nachdem ich keine Scheu habe dazuzulernen, macht es mir riesigen Spaß. Nach meiner bestandenen Werkmeisterprüfung habe ich mir natürlich neue Ziele gesetzt, die ich Schritt für Schritt erreichen will. Zunächst möchte ich Polier werden, das ist für mich die nächste große Hürde und vielleicht wage ich mich dann noch weiter und mache den Baumeister. Ich bin mit meiner Berufswahl sehr zufrieden und freue mich schon auf die weitere Zukunft.“


Felix Weissmann Industriekaufmann im 2. Lehrjahr bei Henkel
"Mein Wunsch war es immer schon in einem Büro zu arbeiten und als ich sah, dass Henkel Industriekauflehrlinge ausbildet, wusste ich sofort, dass ich mich bewerben muss. In den 3 Jahren der Ausbildungszeit wird halbjährlich die Abteilung gewechselt, um in die verschiedensten Bereiche reinschnuppern zu dürfen. Sehr positiv finde ich, dass man seine eigenen Aufgaben hat und bei Problemen oder Schwierigkeiten immer um Hilfe fragen darf. Zu dieser Dual-Ausbildung gehört auch die Berufsschule, die ich jeden Dienstag besuchen darf. In der Schule lernt man viel Informatives, welches man dann auch im eigenen Büro sehr gut anwenden kann. Teamwork ist bei uns ein wichtiges Schlagwort. Um uns Lehrlinge als Gruppe noch stärker zu machen, gibt es diverse Teambuilding – Veranstaltungen, die Spaß machen und oft sehr lehrreich sind. Ich bin sehr froh, dass ich eine Ausbildung bei Henkel genießen darf, da mir mein Beruf jeden Tag neue Herausforderungen stellt und ich sehr viel Spaß dabei habe."


Isabella Braun Verpackungstechnikerin im 1. Lehrjahr bei Henkel
"Ich bin sehr froh über meine Lehrstelle bei Henkel, weil die Mitarbeiter alle sehr freundlich sind, es gute Aufstiegsmöglichkeiten gibt und ein gutes Arbeitsklima besteht. Nach der Schule wollte ich nur noch arbeiten gehen und mein eigenes Geld verdienen. Bei Henkel habe ich die Chance bekommen zu zeigen was ich kann und was ich in 3 ½ Jahren alles lernen kann. Nach meiner Lehrzeit würde ich gerne bei Henkel bleiben, weil es mir hier sehr viel Spaß macht und ich froh bin, hier arbeiten zu dürfen."


Silvija Repedzic Lehrling Einzelhandelskauffrau im 2. Lehrjahr bei Zielpunkt
"Seit September 2009 mache ich meine Lehre bei ZIELPUNKT zur Einzelhandelskauffrau. Am meisten freue ich mich schon darauf in der Kassa eingeschult zu werden, da ich dort den direkten Kontakt zu unseren Kunden habe. Lehrlinge, die bei ZIP fleißig und engagiert sind können nur profitieren, ich darf bereits seit letzten Sommer mit meinem neuen Handy auf Firmenkosten telefonieren!"


Viola Bachmayr-Heyda Konditorlehrling im 2. Lehrjahr bei Palais Events/Café Central
"Ich habe mich erst nach der Matura für eine Lehre als Konditorin entschieden, deshalb bin ich vor zwei Jahren von Vorarlberg nach Wien übersiedelt. Backen hat mich schon von klein auf fasziniert. Ich bin ein sehr kreativer Mensch und arbeite gerne mit Lebensmitteln. Meine Lehre zur Zuckerbäckerin absolviere ich nun bereits im zweiten Jahr im renommierten Wiener Café Central. Hier wird neben traditionelle Süßspeisen auch moderne Patisseriekunst kreiert. Durch das hohe fachliche Niveau meiner Ausbildung bin ich für die Zukunft bestens vorbereitet und freue mich schon auf eine internationale Karriere."


Fabienne Parizek Kochlehrling im 3. Lehrjahr bei Palais Events/Palais Ferstel
"Als Koch habe ich die Möglichkeit in einem abwechslungsreichen Beruf zu arbeiten, mir bieten sich täglich neue Herausforderungen. Die Entscheidung als Kochlehrling in der Küche des Café Central meine Ausbildung zu machen, würde ich heute im zweiten Lehrjahr wieder genauso treffen. Mein Ziel ist es, nach erfolgreichem Abschluss eine zweite Lehre in der Patisserie des Café Central anzuhängen. Danach möchte ich gerne ins Ausland gehen, um mich weiterzubilden und neue Erfahrungen zu sammeln."


Milan Tandara Restaurantfachlehrling im 2. Lehrjahr bei Palais Events/Café Central
"Zur Gastronomie bin ich durch meinen Onkel gekommen, er führt in Frankfurt ein 4-Sterne-Hotel. Dort durfte ich bereits mitarbeiten und konnte erste Erfahrungen im Service sammeln. Das Café Central ist für mich ein Leitbetrieb der Wiener Kaffeehauskultur mit internationalen Gästen und VIP’s aus Politik und Gesellschaft. Ich erhalte hier eine solide Ausbildung. Nach meiner Lehrzeit möchte ich die Welt erkunden."

Stefanie Trapp Erste Bank
"Ich fühle mich hier gut aufgehoben und weiß, dass ich etwas Sinnvolles für mein weiteres Leben lerne. Durch die Vielseitigkeit der Ausbildung lernt man sogar als „Neuling“ in der Erste Bank schon etliche Filialen, Abteilungen und MitarbeiterInnen kennen. Außerdem bekommt man die Möglichkeit die Matura zu machen!"

Stephan Tschany Erste Bank
"Die Erste Bank bietet meiner Meinung nach eine der besten Ausbildungen überhaupt an. Die Abwechslung zwischen Schule, Seminaren und täglicher Arbeit bieten gar keine Chance für Langeweile. Darüber hinaus werden überdurchschnittliche Leistungen in der Schule in Form von Prämien honoriert."

Milica Tomasevic Erste Bank
"Für mich ist die Erste Bank der beste Arbeitgeber, weil die MitarbeiterInnen hier menschlich und wertschätzend miteinander umgehen. Die Ausbildung ist ebenfalls die beste, weil wir sehr gefördert werden und viele Seminare besuchen können, um uns weiterzubilden. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben in der großen Erste Bank Familie."

Jasmin Wollinger Lehre zur Verwaltungsassistentin
„Meiner Meinung nach ist die Wiener Gebietskrankenkasse einer der besten Arbeitgeber. Warum? Weil wir für unsere guten Leistungen in der Arbeit wie in der Schule gut entlohnt werden. Wir sind auch als Lehrlinge angesehene Mitarbeiter, die man in jeder Hinsicht unterstützt. Die Wiener Gebietskrankenkasse bietet uns auch spannende und lehrreiche Seminare zur Weiterbildung an. Außerdem sind wir nach der Lehre gut aufgehoben und es bieten sich gute Aufstiegsmöglichkeiten."


Tamara Suk Lehre zur Verwaltungsassistentin
„Als Lehrling in der Wiener Gebietskrankenkasse hat man die Möglichkeit, sich durch verschiedene Seminare beruflich und privat weiterzubilden. Da wir verschiedene Abteilungen kennenlernen, sammeln wir viele Erfahrungen und können herausfinden, was uns am meisten Spaß macht und wofür wir geeignet sind. Die Kollegen/innen sind sehr hilfsbereit, freundlich, kollegial und immer für einen Spaß zu haben. Gute Noten in der Schule werden mit Prämien belohnt – dadurch entwickelt man mehr Ehrgeiz. Ich bin sehr froh, die Chance zu haben, hier eine Ausbildung zu machen und stolz, ein Mitglied der Wiener Gebietskrankenkasse sein zu dürfen."


von links: Christoph P., Manuel P., Thomas G. – Maurer und Tiefbauer
Christoph: "Ich habe einen Verwandten, der als Polier in der Baubranche arbeitet. Deswegen habe ich schon früh seine Aufgaben mitbekommen. Er kann alle Arten von Häusern und Gebäuden bauen. Ich habe mich immer dafür interessiert und wurde als Lehrling bei STRABAG aufgenommen. Da ich ein Teamplayer bin ist es für mich wichtig, in einer guten und erfahrenen Partie zu sein. Von denen kann man super viel lernen. Nach meiner Lehrzeit möchte ich so schnell wie möglich meinen Präsenzdienst absolvieren, damit ich danach gleich mit der Werkmeisterschule beginnen kann. Mein Ziel ist unbedingt Polier zu werden!" Manuel: "Die Handelsschule war nichts für mich, das habe ich schon im ersten Jahr festgestellt . Das Interesse an der Bautechnik war viel stärker! Ich habe mich also bei STRABAG beworben. Nach einem Aufnahmetest und Schnuppertagen wurde ich aufgenommen. Nun baue ich direkt in meiner Heimatstadt. Wenn ich über eine neue Straße fahre gefällt es mir sehr, meinen Freunden zu zeigen, dass ich beim Bau dabei war. In der Winterzeit bietet die STRABAG eine eigene „Lehrlingsakademie“ für alle Tiefbaulehrlinge. Hier wird uns zusätzlich theoretisches Wissen und praktisches Können beigebracht. Außerdem besuchen wir auch andere Unternehmen und verstehen so die Zusammenhänge auf der Baustelle viel besser." Thomas: "Ich habe im Frühjahr die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung abgeschlossen und bin nun Facharbeiter. Ich möchte mich im Brückenbau spezialisieren. Mich faszinieren diese Bauwerke und ich bin gerne Teil eines Teams, das etwas so großes erschaffen kann. Mit etwas mehr Erfahrung werde ich vielleicht einmal im Ausland arbeiten. In einer großen Firma wie STRABAG ist vieles möglich."


Manuel K., Baumaschinentechniker
"Warum ich Baumaschinentechniker werden wollte? Die Frage kann ich leicht beantworten: Ich wollte keinen Job haben, wo ich den ganzen Tag nur im Büro sitze. Ich muss etwas mit meinen Händen tun und außerdem hab ich in meiner Freizeit bereits einige Maschinen zerlegt und wieder zusammengebaut. Das kann ich nun auch mit den großen Baumaschinen machen! Die ganze Technik der Maschinen und Werkzeuge ist für mich faszinierend, ich kann mir keinen schöneren Beruf vorstellen. Hier bei der STRABAG bin ich wie in einer Familie aufgenommen worden, alle sind sehr hilfsbereit, aber natürlich wird auch einiges gefordert. Teilweise bin ich für kleinere Reparaturarbeiten selbst verantwortlich, dass gefällt mir ganz besonders – Verantwortung zu übernehmen! Nach meiner Lehrzeit möchte ich weiterhin bei der STRABAG tätig sein, weitere Kurse besuchen und mein Wissen auch an andere weitergeben – an zukünftige Lehrlinge!"


Maximilian Peßl, A1 Lehrling zum Informations- und Kommunikationstechniker im 4. Lehrjahr
"Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich lernen und verstehen wollte, wie und warum Telekommunikation funktioniert. Also wie sich Kunden ins Internet verbinden können und wie Telefonanschlüsse hergestellt werden. Diesen Herbst geht es für mich nicht nur mit der Lehrausbildung weiter, sondern auch mit Mathematik- und Deutschkursen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung. Insgesamt finde ich den technischen Gesamtüberblick, den wir bekommen toll. Was mich besonders freut ist, dass ich schon jetzt so viel gelernt habe, dass ich meinen Freunden und Verwandten bei vielen technischen Fragen weiterhelfen kann."
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