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Tag der Lehre

Entdecke die Vielfalt: 25 Lehrberufe bei den ÖBB!

Hell Prof. Dipl.-Päd. Günter Hell
Leiter Lehrlingsausbildung bei den ÖBB
"Die ÖBB sind nicht nur eines der größten Unternehmen Österreichs, sondern auch einer der größten Ausbildungsbetriebe. Pro Jahr nehmen wir über 550 Lehrlinge auf. Die Lehrlingsausbildung ist staatlich ausgezeichnet und unsere LehrabsolventInnen erhalten jährlich zahlreiche Preise bei Berufswettbewerben. Wir betreiben Lehrwerkstätten in fast allen Bundesländern und bilden ab dem Lehrjahr 2020 Jugendliche in 25 Lehrberufen aus. Darunter befinden sich auch 8 eisenbahnspezifische Lehrberufe und innovative Berufe, die optimal auf den späteren Berufsweg vorbereiten wie Mechatronik, Gleisbautechnik oder ganz neu E-Commerce-Kauffrau/-mann und Applikationsentwicklung – Coding.

Während Ihrer Lehrzeit bei den ÖBB werden Sie an unterschiedlichen Einsatzorten praktisch geschult und eingesetzt. So erhalten Sie eine fundierte, breit gefächerte Ausbildung und einen Einblick in das größte Mobilitätsunternehmen Österreichs.
In Zukunft benötigen die ÖBB in vielen Bereichen SpezialistInnen. Ihre Ausbildung bei uns ist dafür eine wertvolle Grundlage!"

Entdecke die Vielfalt: 25 Lehrberufe bei den ÖBB! >> hier gibt´s mehr Infos.

Ich suche immer die Herausforderung – bei den ÖBB habe ich sie gefunden!

Anela Nevacinovic
Früher wollte Anela Stewardess oder Fotografin werden: „Doch schon bald wurde mir bewusst, dass ich mich in der Welt der Technik am wohlsten fühle. Schon als Schülerin wollte ich immer vorankommen. Die Aufstiegschancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei den ÖBB und der Umgang mit Lehrlingen waren mir daher besonders wichtig.“

Als eines der wenigen Mädchen in einer `von Männern dominierten` Berufswelt beweist die gebürtige Salzburgerin ihren Mitschülern und zukünftigen Kollegen jeden Tag aufs Neue, dass Mädchen in der Technik mindestens genauso erfolgreich sind, wie Jungs.

Mein Lehrberuf hat viele Perspektiven und eine spannende Zukunft!

Ivana Pajkovic Ivana Pajkovic
Lehre zur Speditionskauffrau 4. Lehrjahr - Rail Cargo Austria
"Bereits im Gymnasium wusste ich, dass ich eine kaufmännische Lehre mit berufsbegleitender Matura  beginnen  möchte. Durch meine Professorin, welche mir die Lehre zur Speditionskauffrau empfohlen hat, habe ich beschlossen, mich bei Rail Cargo Austria zu bewerben.

Nach einem zwei-stündigen Aufnahmetest wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, wo ich mein Wissen und mein hohes Interesse für die Lehrstelle bei den ÖBB unter Beweis stellen konnte.

Derzeit  arbeite ich  im Innendienst des Vertriebs, wo ich vorrausichtlich auch nach der Lehre weitere Berufserfahrungen sammeln werde. Was mir an der Lehre bei der Rail Cargo Austria gefällt ist, dass uns die Möglichkeit angeboten wird während den drei Lehrjahren in mehreren Abteilungen (Job Rotation) sowie Bereichen eingeschult zu werden. Außerdem bekommen wir immer wieder die Chance, uns aufs Neue weiter zu entwickeln.

Für ausgezeichnete Leistungen im Betrieb und in der Berufsschule gibt es entsprechende Leistungsprämien und interessierte Lehrlinge bekommen die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum an einem unserer Rail Cargo Standorte in Europa zu absolvieren.
Im Vorjahr gelang es, eine Exkursion zu den Mittelmeerhäfen Triest und Koper zu organisieren. Das hat uns Lehrlingen erneut gezeigt, wie vielseitig die Logistikbranche eigentlich ist.

Genau wie die ÖBB sind auch wir Lehrlinge „Immer in Bewegung“ und bekommen im Rahmen von Weiterbildungsseminaren auch die Gelegenheit, uns persönlich weiter zu entwickeln. Neben Englisch Seminaren habe ich auch den „Energieführerschein“ gemacht – eine coole Sache, die den Sinn hat, mein Arbeitsleben und auch mein Privatleben umweltfreundlicher zu gestalten.

Meine Zukunftspläne? Ich möchte nach dem Lehrabschluss die Ergänzungslehre zur Speditionslogistikerin absolvieren und mich damit auf die logistischen Gesamtkonzepte für unsere Kunden spezialisieren. Das werde ich auch schaffen, denn eines ist klar, mich wirft nichts so leicht aus der Bahn!"

Meine Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und nett.

Isabella Rauch Isabella Rauch -
Lehre Kraftfahrzeugtechnik & Systemelektronik für Nutzfahrzeuge
ÖBB-Postbus GmbH
"Schon von klein auf hat es mir immer Spaß gemacht, mit meinem Papa in der Werkstatt zu arbeiten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, eine Lehre als Kfz-Technikerin zu machen. Beim Postbus habe ich mich beworben, weil auf der Homepage steht, dass speziell Frauen gesucht werden. Sonst ist es eher schwierig, als Frau eine Kfz-Technik-Lehrstelle zu bekommen. Im Sommer habe ich dann in der Postbus - Werkstätte geschnuppert und gesehen, wie das werden wird. Das fand ich super, drum war es dann klar für mich! Heute beginnt mein Arbeitstag um halb 8 Uhr. Ich bereite verschiedenes vor, zum Beispiel drehe ich überall das Licht auf und mache die Druckluft an. Dann bespreche ich mit meinem Ausbilder die Arbeiten des Tages. Er sagt mir auch, mit wem ich arbeiten werde und was wir tun werden. Am liebsten repariere ich die Bremsen. Das habe ich jetzt schon öfter gemacht und dabei kenne ich mich schon gut aus. Besonders gut gefällt mir auch das gemeinsame arbeiten. Meine Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und nett."

Die Speditionslehre der Rail Cargo Group – der Güterverkehrssparte der ÖBB

Genauso wie Menschen reisen auch Waren, und das international
In diesem Film erfährst du, was zu tun ist, wenn Güter von einem Ort zum anderen müssen. Unser Ziel dabei? Eine optimale Dienstleistung und zufriedene KundInnen.

Lehre für Elektronik/Informations- & Telekommunikationstechnik

Einer von 25 Lehrberufen bei der ÖBB
 

Kommunikationstalente mit dem direkten Draht zu den Kunden

Die Lehrlinge der ÖBB-Personenverkehr AG im Portrait
In diesem Film erfährst du, was die jungen Mobilitätsservicekaufleute der ÖBB tun, warum ihnen der direkte Draht zu den Kunden wichtig ist und wie man bei den ÖBB über die Lehre zur Matura kommt.

Weiterkommen mit technischer Berufsausbildung

ÖBB-Lehrlinge im Portrait
In diesem Film erzählen Lehrlinge mit technischen Berufen darüber, wie Sie zur ÖBB gekommen sind und warum ihnen Handwerk mehr Spaß macht als im Büro zu sitzen.
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