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Christian Schendlinger,
Leiter Lehrlingsmanagement der Stadt Wien
"65.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten tagtäglich in den unterschiedlichsten Berufen für die Wiener Stadtverwaltung und damit für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Damit sind wir eine der größten Arbeitgeberinnen in ganz Österreich. Mit über 700 Lehrlingen, die wir permanent in Ausbildung haben, zählen wir aber auch zu den größten Ausbildungsunternehmen des Landes. Rund 250 junge Menschen erhalten jedes Jahr die Chance, im "Unternehmen Stadt Wien" eine qualitativ hochwertige und umfangreiche Ausbildung zu erfahren.

Umfangreich ist dabei auch das zur Verfügung stehende Angebot an Lehrberufen: Neben dem "Klassiker" der Bürokaufleute bieten wir auch Ausbildungen zu KFZ-TechnikerInnen, Chemielabor-TechnikerInnen, KöchInnen, KonditorInnen, IT-TechnikerInnen und einigen mehr an. Zusatzqualifikationen, Auslandsaufenthalte und Vieles mehr sollen zusammen mit dem hohen Engagement unserer AusbilderInnen dazu beitragen, den Lehrlingen eine gute Basis für eine erfolgreiche Berufslaufbahn zu sichern. Auch die Karrierechancen für die Zeit nach der Lehre sind in unserem vielfältigen Unternehmen jederzeit vorhanden. Viele ehemalige Lehrlinge der Stadt Wien haben die Möglichkeiten erfolgreich genützt, manchen von ihnen gelang sogar der Sprung in Bereiche des Top-Managements.

Unsere Lehrlinge von heute sind die MitarbeiterInnen von morgen. Deshalb legen wir größten Wert auf eine Top-Ausbildung, damit Wien auch in Zukunft eine der bestverwaltetsten und lebenswertesten Städte der Welt ist."
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Andrea Ledermüller
Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung
"Als ich anfangs von meinem Beruf erzählte, schauten meine Freunde verdutzt: "Pharma... was?" Ich komme aus Niederösterreich und lerne pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte im Krankenhaus Rudolfstiftung, kurz PKA.

Ich hätte die Lehre auch in einer normalen Apotheke machen können, lieber aber wollte ich zur Stadt Wien, das wusste ich eigentlich schon vor dem Schnuppertag. Die Stadt Wien ist wie ein großes Unternehmen. Ich erhalte eine umfangreiche Ausbildung und habe einen sicheren Arbeitsplatz.

Am Vormittag erledige ich die Warenbestellung und betreue meinen Teil des Lagerraumes. Insgesamt stapeln sich rund 1.000 verschiedene Arzneimittel in der Krankenhausapotheke. Am Nachmittag geht es an die großen Maschinen. Dann werden für die Spitalsstationen Salben gemischt und Tinkturen gemixt. In einer öffentlichen Apotheke stellen sie pro Tag durchschnittlich 300 Gramm Salbe her, wir produzieren bis zu 60 Kilo - das sind 600 Tuben - an einem Tag.

Damit wir PKA-Lehrlinge sehen, wie in öffentlichen Apotheken gearbeitet wird, absolvieren wir dort jedes Jahr ein sechswöchiges Praktikum. Es ist ganz anders, weil dort Kunden zu betreuen sind und auch Kosmetika verkauft werden. Das gefällt mir zwar, lieber aber möchte ich bei der Stadt Wien bleiben.
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Florian Scheichenberger
Kfz-Techniker bei der Stadt Wien
"Ich hatte die Schule satt gehabt. Es hat mich einfach nicht interessiert. Die Lehrer, die ganze Theorie, das Stillsitzen, das war nichts für mich. In der siebten Klasse Gymnasium brach ich ab und begann eine Doppellehre als Kfz-Techniker und -Elektriker bei der Stadt Wien. Das ist mittlerweile fast drei Jahre her. Die Lehre war die beste Entscheidung meines Lebens. Eigentlich hätte ich sie schon viel früher machen sollen. Technik hat mich schon immer fasziniert, Elektrik sowieso.

Als meine Mutter erfuhr, dass ich gerne eine Lehre machen würde, brachte sie mir eine Liste aller 15 Lehrberufe der Stadt Wien mit. Dass diese eine gute Arbeitgeberin ist, wusste sie aus eigener Erfahrung. Auch meine Mutter arbeitet seit Jahren bei der Stadt.

Ich wollte keinen Bürojob, gleichzeitig aber die Möglichkeit, mich später weiterzubilden. Als Kfz-Techniker und -Elektriker kann ich ohne Probleme zu Maschinenbau wechseln, es wird mir viel angerechnet. Ich kenne die Werkzeuge und die damit verbundene Technik schon jetzt.

Derzeit will ich aber Kfz-Techniker bleiben, am liebsten bei der Stadt Wien. Die Arbeit ist spannend, die Kollegen total nett, auch Scherzchen sind erlaubt. Das Einzige, was mich an meinem Beruf stört, ist der frühe Dienstbeginn um sieben Uhr. Dafür bin ich um drei Uhr fertig - das hat auch was."
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